Twitter-Aktie auf tiefstem Schlusskurs seit Börsenstart

Sorgen um die Wachstumschancen von Twitter haben die Aktie des US-Kurzbotschaftendiensts auf den niedrigsten Schlusskurs seiner Geschichte getrieben. Der Aktienkurs fiel am Montag zum Handelsschluss an der New Yorker Börse um 5,61 Prozent auf 29,27 Dollar (26,7 Euro). Damit notierte das Papier zwar über dem Ausgabepreis von 26 Dollar zum Börsenstart im November 2013.

Erstmals sackte der Aktienkurs zum Handelsschluss aber unter die symbolische Marke von 30 Dollar. Twitter hatte bei der Vorlage seiner Quartalszahlen in der vergangenen Woche Schwierigkeiten beim Wachstum eingeräumt und damit Anleger verschreckt. Das Unternehmen vermeldete zwar eine kräftige Umsatzsteigerung und einen geringeren Verlust als noch im Vorjahreszeitraum. Interimschef Jack Dorsey sagte jedoch zugleich, dass ein nennenswertes Wachstum der Nutzerzahlen auf absehbare Zeit nicht zu erwarten sei. Seither verlor die Aktie fast 20 Prozent an Wert.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"