Twitter-Aktie auf tiefstem Schlusskurs seit Börsenstart

Sorgen um die Wachstumschancen von Twitter haben die Aktie des US-Kurzbotschaftendiensts auf den niedrigsten Schlusskurs seiner Geschichte getrieben. Der Aktienkurs fiel am Montag zum Handelsschluss an der New Yorker Börse um 5,61 Prozent auf 29,27 Dollar (26,7 Euro). Damit notierte das Papier zwar über dem Ausgabepreis von 26 Dollar zum Börsenstart im November 2013.

Erstmals sackte der Aktienkurs zum Handelsschluss aber unter die symbolische Marke von 30 Dollar. Twitter hatte bei der Vorlage seiner Quartalszahlen in der vergangenen Woche Schwierigkeiten beim Wachstum eingeräumt und damit Anleger verschreckt. Das Unternehmen vermeldete zwar eine kräftige Umsatzsteigerung und einen geringeren Verlust als noch im Vorjahreszeitraum. Interimschef Jack Dorsey sagte jedoch zugleich, dass ein nennenswertes Wachstum der Nutzerzahlen auf absehbare Zeit nicht zu erwarten sei. Seither verlor die Aktie fast 20 Prozent an Wert.

Innsbruck (APA) - Das Transitforum Austria-Tirol hat eine Reduktion der Lärmschwellenwerte auf Basis der WHO-Richtwerte gefordert. Außerdem möchte man, dass das Verursacherprinzip für Lärmschutzkosten geltend wird. Obmann Fritz Gurgiser zeigte sich am Montag bei einer Pressekonferenz in Innsbruck jedenfalls entschlossen, die Festlegung der "Lärmschwellenwerte nicht den Lärmverursachern zu überlassen".
 

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Transitforum will Lärmschwellenwert-Reduktion nach WHO-Richtwerten

Farnborough (APA/dpa) - Die Flugzeugbauer Boeing und Airbus sind mit ersten Großaufträgen in den ersten Tag der Luftfahrtmesse in Farnborough gestartet. Die taiwanesische Fluggesellschaft Starlux will 17 Exemplare des jüngsten Airbus-Langstreckenjets A350 kaufen, wie der europäische Luftfahrt- und Rüstungskonzern am Montag auf der Farnborough Airshow südwestlich von London bekanntgab.
 

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Airbus und Boeing sammeln Großaufträge ein

Peking (APA/AFP) - Mit eindringlichen Worten hat EU-Ratspräsident Donald Tusk davor gewarnt, dass sich die hochschaukelnden internationalen Handelskonflikte in Gewalt entladen könnten. Es sei die "gemeinsame Pflicht" von Europa und China, aber auch der USA und Russlands, "keine Handelskriege zu beginnen, die sich so oft in der Geschichte in heiße Konfliktherde verwandelt haben", sagte Tusk am Montag beim Gipfeltreffen der Europäischen Union mit China in Peking.
 

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EU warnt Weltmächte vor "Konflikt und Chaos" durch Handelskriege