Türkische Regierung rechnet mit mehr Wachstum bis 2018

Die Regierung der Türkei rechnet mit einem steigenden Wirtschaftswachstum: Das BIP soll heuer um 4,5 Prozent wachsen nach 4,0 Prozent im Jahr 2015. In den Jahren 2017 und 2018 soll die Wirtschaft jeweils um 5,0 Prozent wachsen. Die Inflation bleibt hoch.

Ankara. Die türkische Regierung rechnet in den kommenden drei Jahren mit mehr Wirtschaftswachstum, aber auch einer hartnäckig hohen Inflation. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) soll im laufenden Jahr um 4,5 Prozent zunehmen, erklärte Vize-Ministerpräsident Mehmet Simsek am Montag bei der Vorstellung der mittelfristigen Regierungsprognose.

2017 und 2018 sollen es jeweils 5 Prozent sein, nachdem es im abgelaufenen Jahr nur zu 4 Prozent gereicht hatte. Investitionen und eine höhere Produktivität sollen den Aufschwung ankurbeln.

Allerdings erwartet Simsek eine anhaltend hohe Inflation. Die Teuerungsrate soll in diesem Jahr bei 7,5 Prozent und im kommenden bei 6,5 Prozent liegen. Erst 2018 soll sie mit fünf Prozent wieder im Zielbereich der Regierung liegen.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert