Tsipras - Auch Euro-Partner müssen Verpflichtungen nachkommen

Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras hat die Euro-Partner aufgefordert, ihren Teil der eingegangenen Verpflichtungen zu erfüllen. "Griechenland hat bereits damit begonnen, seinen Verpflichtungen vom 20. Februar nachzukommen", sagte Tsipras am Freitag in Brüssel mit Blick auf die Vereinbarungen in der Eurogruppe.

"Ich bin sehr optimistisch (..), dass wir eine Lösung finden, denn das ist in unser aller Interesse", fügte Tsipras hinzu. "Ich glaube, es gibt kein griechisches Problem, es gibt ein europäisches Problem, und da wir Pro-Europäer sind und zusammen in eine gemeinsame Zukunft gehen wollen, denke ich, dass wir am Ende des Tages all diese Missverständnisse lösen werden", sagte Tsipras nach einer Begegnung mit EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD). In den vergangenen Tagen hatte es vor allem zwischen der Bundesregierung und Athen Spannungen gegeben.

Man werde mit dem "ehrlichen Kompromiss" vom 20. Februar weitermachen und die Beschlüsse umsetzen, sagte Tipras, der nach dem Treffen mit Schulz zu Beratungen mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zusammenkam. Juncker sagte, dass er ein völliges Scheitern der Verhandlungen nicht wolle und ausschließe.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte