Trump verkündet bilaterales Abkommen mit Mexiko

US-Präsidnet Donald Trump und Mexiko werden ein neues Handelsabkommen unterzeichnen. Das bisherige NAFTA-Abkommen soll damit abgelöst werden.

Washington/Mexiko-Stadt. US-Präsident Donald Trump hat am Montagnachmittag eine Einigung mit Mexiko über ein neues bilaterales Handelsabkommen verkündet. Den Namen NAFTA vom gemeinsamen Abkommen zwischen den USA, Kanada und Mexiko solle man vergessen. Es sei ein "wirklich gutes Abkommen für beide Länder" und "sehr speziell" für Landwirte und Industrie. Mexiko habe zugesagt, sofort möglichst viele Agrarprodukte zu kaufen.

Mit Kanada hätten Gespräche noch nicht begonnen, die USA hätten erst ausprobiert, ob eine Einigung mit Mexiko möglich ist, so Trump. Wenn Kanada fair verhandeln wolle, dann sei er zu Gesprächen bereit. Er werde Kanadas Premier Justin Trudeau bald anrufen. Es sei möglich mit Kanada ein eigenes Abkommen zu schließen oder auch Kanada in das Abkommen mit Mexiko zu integrieren. Die Gespräche mit Kanada sollen sofort beginnen.

Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter sagte, die kanadische Außenministerin Chrystia Freeland werde in Kürze zu Gesprächen in Washington erwartet. Es bestehe die Hoffnung, dass bis Freitag auch mit Kanada eine Übereinkunft getroffen werden könne.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte