Trump verkündet bilaterales Abkommen mit Mexiko

US-Präsidnet Donald Trump und Mexiko werden ein neues Handelsabkommen unterzeichnen. Das bisherige NAFTA-Abkommen soll damit abgelöst werden.

Washington/Mexiko-Stadt. US-Präsident Donald Trump hat am Montagnachmittag eine Einigung mit Mexiko über ein neues bilaterales Handelsabkommen verkündet. Den Namen NAFTA vom gemeinsamen Abkommen zwischen den USA, Kanada und Mexiko solle man vergessen. Es sei ein "wirklich gutes Abkommen für beide Länder" und "sehr speziell" für Landwirte und Industrie. Mexiko habe zugesagt, sofort möglichst viele Agrarprodukte zu kaufen.

Mit Kanada hätten Gespräche noch nicht begonnen, die USA hätten erst ausprobiert, ob eine Einigung mit Mexiko möglich ist, so Trump. Wenn Kanada fair verhandeln wolle, dann sei er zu Gesprächen bereit. Er werde Kanadas Premier Justin Trudeau bald anrufen. Es sei möglich mit Kanada ein eigenes Abkommen zu schließen oder auch Kanada in das Abkommen mit Mexiko zu integrieren. Die Gespräche mit Kanada sollen sofort beginnen.

Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter sagte, die kanadische Außenministerin Chrystia Freeland werde in Kürze zu Gesprächen in Washington erwartet. Es bestehe die Hoffnung, dass bis Freitag auch mit Kanada eine Übereinkunft getroffen werden könne.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen