Trump berät Steuerplan mit republikanischen Senatoren am Dienstag

Washington (APA/Reuters) - US-Präsident Donald Trump will seine Pläne für eine Steuerreform in der nächsten Woche vorantreiben. Der Milliardär werde sich dazu am Dienstag mit den Republikanern im Senat treffen, sagte Senator John Barrasso am Freitag. Dann seien Beratungen bei der wöchentlichen Mittagsrunde von Trumps Partei im Kapitol vorgesehen.

Trump war in der vergangenen Woche mit den Steuerplänen zwei große Schritte vorangekommen. Erst verabschiedete das Repräsentantenhaus einen eigenen Gesetzentwurf dazu. Kurz danach gab der Finanzausschuss des Senats grünes Licht, um eine andere Version für das Steuersenkungspaket in der zweiten Kongresskammer vorzulegen.

Für Trump ist es das derzeit bedeutendste politische Vorhaben, dem zudem die Finanzmärkte entgegenfiebern. Probleme dürfte der Präsident allerdings im Senat bekommen. Anders als im Repräsentantenhaus verfügen seine Republikaner hier nur über eine knappe Mehrheit.

Auch in den eigenen Reihen hält sich zudem seit Wochen Widerstand. Dem Magazin "Time" zufolge sprachen sich zuletzt vier republikanische Senatoren gegen den Gesetzentwurf aus - das wäre genug, um ihn scheitern zu lassen. Sie kritisieren ähnlich wie die oppositionellen Demokraten, dass die Entlastungen das Haushaltsdefizit aufblähen würden.

New York/Palo Alto (Kalifornien) (APA/Reuters) - Tesla-Chef Elon Musk und seinem Unternehmen drohen nach Einschätzung von Rechtsexperten keine drakonischen Strafen für die womöglich voreilige Ankündigung eines Börsenabschieds per Twitter.
 

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Experten - Tesla-Chef kann auf Milde der Börsenaufsicht hoffen

Wolfsberg (APA) - Das australische Unternehmen European Lithium, das auf der Koralpe im Süden Österreichs Lithium abbauen möchte, ist auf Investorensuche. Die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft (AG) und ein Listing im amtlichen Handel an der Wiener Börse seien geplant, hieß es in einer Aussendung am Donnerstag. Seit Oktober 2017 notiert European Lithium bereits am Dritten Markt der Wiener Börse.
 

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European Lithium will in amtlichen Handel an Wiener Börse

Brüssel/Berlin (APA/Reuters) - Der Handelsüberschuss der EU-Länder mit den USA hat sich im ersten Halbjahr ungeachtet der scharfen Kritik von Präsident Donald Trump deutlich erhöht. Von Jänner bis Juni summierte er sich auf 66,9 Mrd. Euro, wie das Statistikamt Eurostat am Donnerstag mitteilte. Das sind 10,7 Mrd. Euro oder 16 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
 

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EU-Handelsüberschuss mit den USA stieg im ersten Halbjahr kräftig