Trump berät Steuerplan mit republikanischen Senatoren am Dienstag

Washington (APA/Reuters) - US-Präsident Donald Trump will seine Pläne für eine Steuerreform in der nächsten Woche vorantreiben. Der Milliardär werde sich dazu am Dienstag mit den Republikanern im Senat treffen, sagte Senator John Barrasso am Freitag. Dann seien Beratungen bei der wöchentlichen Mittagsrunde von Trumps Partei im Kapitol vorgesehen.

Trump war in der vergangenen Woche mit den Steuerplänen zwei große Schritte vorangekommen. Erst verabschiedete das Repräsentantenhaus einen eigenen Gesetzentwurf dazu. Kurz danach gab der Finanzausschuss des Senats grünes Licht, um eine andere Version für das Steuersenkungspaket in der zweiten Kongresskammer vorzulegen.

Für Trump ist es das derzeit bedeutendste politische Vorhaben, dem zudem die Finanzmärkte entgegenfiebern. Probleme dürfte der Präsident allerdings im Senat bekommen. Anders als im Repräsentantenhaus verfügen seine Republikaner hier nur über eine knappe Mehrheit.

Auch in den eigenen Reihen hält sich zudem seit Wochen Widerstand. Dem Magazin "Time" zufolge sprachen sich zuletzt vier republikanische Senatoren gegen den Gesetzentwurf aus - das wäre genug, um ihn scheitern zu lassen. Sie kritisieren ähnlich wie die oppositionellen Demokraten, dass die Entlastungen das Haushaltsdefizit aufblähen würden.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert