Trump fordert von China in Handelsstreit weitreichende Zugeständnisse

Washington (APA/Reuters) - Im Handelsstreit mit China fordert US-Präsident Donald Trump von der Volksrepublik Zugeständnisse. "Wir kennen die chinesischen Forderungen noch nicht, aber es sollten wenige sein, weil frühere US-Regierungen so schlecht verhandelt haben", twitterte Trump am Mittwoch. Die USA hätten im Laufe der Jahre viel gegeben. Jetzt müsse dies China tun.

Im Fall des chinesischen Technologiekonzerns ZTE gibt es nach Angaben Trumps noch keine Entscheidung. Der Streit hänge mit einer größeren Handelsvereinbarung zusammen, schrieb der Präsident weiter. Die US-Regierung hatte wegen mutmaßlicher Verstöße gegen die Sanktionen gegen den Iran im Atomstreit zunächst angeordnet, dass amerikanische Unternehmen sieben Jahre lang keine Chips und Software mehr an ZTE liefern dürfen. Das brachte den Konzern in Schieflage. Trump kündigte dann überraschend an, die Sanktionen könnten gelockert und zahlreiche Arbeitsplätze gerettet werden.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro