Trump droht China im Handelsstreit: "Ich kann noch viel mehr machen"

Washington (APA/Reuters) - Im Zollstreit mit China gießt US-Präsident Donald Trump mit neuen Drohungen Öl ins Feuer. Seine Wirtschafts- und Handelspolitik habe die chinesische Volkswirtschaft bereits getroffen, sagte Trump am Donnerstag dem Sender Fox News. "Ich kann noch viel mehr machen", fügte er hinzu. Die Chinesen hätten zu lange zu gut gelebt.

Die beiden weltgrößten Wirtschaftsmächte überziehen einander seit Anfang Juli mit Straf- und Vergeltungszöllen. Den Stein ins Rollen gebracht hatte Trump, der China Marktabschottung und unfaire Beihilfen für die eigene Wirtschaft sowie Technologiediebstahl vorwirft. An den Märkten gibt es die Sorge, dass sich der Streit zu einem Handelskrieg ausweitet, der auch andere Regionen belasten könnte.

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP), Walter Meischberger, Peter Hochegger und andere begab sich heute die Richterin auf die Spur einer Immobilieninvestmentvereinbarung zwischen Meischberger und dem mitangeklagten Makler Ernst Karl Plech. Die mit 2006 datierte Vereinbarung wurde laut Anklage erst im Herbst 2009 erstellt und unterschrieben.
 

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Grasser-Prozess - Richterin folgt Spur der Immoinvestvereinbarung

Wien (APA) - Die Kollektivvertragsverhandlungen der Metaller sind am Dienstag in die dritte Runde gegangen. Kurz vor Beginn der Gespräche bestätigte sich, dass die Fronten weiterhin verhärtet sind und am heutigen Verhandlungstag nicht mit einer Einigung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu rechnen sein dürfte. Für Freitag ist gegebenenfalls eine weitere Verhandlungsrunde angesetzt.
 

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Metaller-KV - Standpunkte in dritter Runde noch weit auseinander

Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Der nach einer Klage wegen Marktmanipulation vereinbarte Vergleich zwischen Tesla-Chef Elon Musk und der US-Börsenaufsicht ist perfekt. Der zuständige Richter Alison Nathan stimmte dem Kompromiss am Dienstag in New York zu, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht. Dabei hatte der Starunternehmer die Aufseher jüngst noch bei Twitter verspottet.
 

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Richter stimmt Einigung zwischen Tesla-Chef und Börsenaufsicht zu