Trotz Ölpreis-Einbruchs: Airbus sieht hohen Bedarf an sparsamen Jets

Toulouse - Airbus-Verkaufschef John Leahy fürchtet trotz des Ölpreis-Einbruchs nicht um neue Aufträge für sparsamere Flugzeugmodelle. "Die Fluggesellschaften verdienen wegen des niedrigen Ölpreises mehr Geld. Daher tendieren sie dazu, mehr neue Flugzeuge zu kaufen", sagte der Manager am Dienstag in Toulouse.

"Wenn der größte Kostenblock einer Airline der Treibstoff ist, muss sie versuchen, den Verbrauch zu senken", ergänzte Airbus-Chef Fabrice Bregier. Schließlich wisse niemand, wo der Ölpreis in einigen Jahren stehe. Zudem sitzt Airbus auf einem dicken Auftragspolster. "Wir könnten auch vier Jahre lang ohne Neuaufträge auskommen", sagte Bregier. Die Produktion ist in weiten Teilen schon jetzt auf Jahre hinweg ausgebucht.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte