Treichl hält wenig von Bitcoin - Trotz Drucks seiner Kinder

Wien (APA) - Andreas Treichl, Chef der Erste Group und laut Bloomberg Europas längstdienender Bankchef, hält wenig von der Kryptowährung Bitcoin. Zentralbanken werden die Währung stoppen, wenn sie das Gefühl haben, dass sie die Kontrolle darüber verlieren, erwartet Treichl. Irgendwann, bei einem Kurs von vielleicht 20.000 oder 30.000 Euro, werde jemand "stopp" sagen, sagte Treichl in Bloomberg-TV.

Dabei stehe er unter Druck seiner Kinder. Diese hielten ihn für "wirklich blöd" in Bezug auf Kryptowährungen. "Sie glauben, sie hätten eine Menge Geld verdienen können und ich habe ihnen nicht erlaubt, zu investieren", so Treichl

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte