Traumwohnung der Österreicher kostet im Schnitt 920 Euro Miete

Wien (APA) - Wenn es um die eigenen vier Wände zur Miete geht, haben Österreicher eine klare Vorstellung: Am beliebtesten sind Wohnungen mit drei bis fünf Zimmern und einer Größe zwischen 83 und 108 Quadratmetern, geht aus einer Analyse des Immobilienportals immowelt.at am Dienstag hervor. "Im österreichischen Durchschnitt liegt die Miete für eine Wohnung in Idealgröße bei 920 Euro", so die Untersuchung.

Am tiefsten in die Tasche greifen muss man für die Traumwohnung in Innsbruck, wie der Vergleich der zehn größten österreichischen Städte zeigt. Im Median werden dort 1.350 Euro Miete fällig. In Wien und Salzburg schlagen die geräumigen vier Wände mit je 1.300 Euro zu Buche. Am günstigsten ist es in Klagenfurt, wo die ideale Wohnung 810 Euro kostet, gefolgt von Wels (870 Euro) und St. Pölten (910 Euro). "Mehr als 500 Euro trennen die günstigste und die teuerste Stadt voneinander", hebt das Immobilienportal hervor.

Ganz oben auf der Wunschliste der Wohnungssuchenden steht nach der Größe auch ein Balkon, eine Terrasse oder gar ein Garten. Weniger wichtig sind der Studie zufolge Keller oder Dachboden, Barrierefreiheit oder eine vorhandene Küche. Untersucht wurden die Mietpreise von 13.860 Mietwohnungen, die im ersten bis dritten Quartal 2017 auf immowelt.at inseriert wurden.

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Europäische Zentralbank (EZB) erwartet frühestens in rund einem Jahr die nächste Zinserhöhung. Der Leitzins liegt derzeit auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent und soll nach den Worten von EZB-Präsident Mario Draghi noch "über den Sommer" 2019 hinaus auf diesem Niveau bleiben.
 

Newsticker

Draghi: EZB-Zinsen bleiben über Sommer 2019 hinaus auf Rekordtief

München (APA/Reuters) - Siemens baut in der angeschlagenen Kraftwerks-Sparte in Deutschland 500 Arbeitsplätze weniger ab als geplant. Das ist das Ergebnis der monatelangen Verhandlungen mit der IG Metall und dem Betriebsrat, wie der Münchner Industriekonzern am Montag verkündete.
 

Newsticker

Siemens baut in Deutschland 2.900 Stellen ab

Berlin/Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Industrie-Unternehmen in Europa haben die Bedeutung Künstlicher Intelligenz als einen maßgeblichen Schlüssel-Faktor für ihren künftigen Erfolg erkannt. Im Schnitt erwarten die Unternehmen dadurch Umsatzzuwächse von 11,6 Prozent bis 2030, geht aus einer Studie hervor, die von Hewlett Packard Enterprise (HPE) und den Ausrichtern der Konferenz Industry of Things World in Berlin durchgeführt wurde.
 

Newsticker

Studie: Industrie sieht Künstliche Intelligenz als Schlüssel-Faktor