Traumjob Astronaut: NASA bekam heuer 18.300 Bewerbungen

Traumjob Astronaut: NASA bekam heuer 18.300 Bewerbungen

Rund 18.300 Menschen haben sich bei der NASA um einen Job als Astronaut beworben - das sind drei Mal so viele wie bei der letzten Ausschreibung im Jahr 2011.

So viele Menschen wie nie zuvor haben sich auf eine Stellenanzeige der Nasa hin als Astronauten beworben. Rund 18.300 Bewerbungen seien eingegangen, teilte die US-Raumfahrtbehörde am Freitag (Ortszeit) mit. Das seien mehr als dreimal so viele wie bei der letzten Ausschreibung 2011 und auch deutlich mehr als der bisherige Rekord von 8.000 Bewerbungen 1978.

Bewerbungsschluss war am Donnerstag. Zu den Voraussetzungen gehörten neben der US-Staatsbürgerschaft ein Bachelor-Abschluss in Ingenieurwissenschaften, Biologie, Physik, Computerwissenschaft oder Mathematik und mindestens drei Jahre damit verbundene Berufspraxis oder 1.000 Flugstunden als verantwortlicher Pilot. Außerdem muss der Bewerber in einen Raumanzug hineinpassen, darf keine Höhenangst haben und sollte sich auf "weitere und längere Reisen" einstellen.

"Es überrascht mich überhaupt nicht, dass so viele Amerikaner mit so verschiedenen Lebensläufen dabei sein wollen, wenn wir unseren Weg zum Mars fortsetzen", sagte der Nasa-Chef und frühere Astronaut Charles Bolden. Nach einem mehrmonatigen Auswahlwettbewerb will die Nasa bis Mitte 2017 die Namen der bis zu 14 erfolgreichen Bewerber nennen, die dann zwei Jahre lang zu Astronauten ausgebildet werden.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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