Traum-Reiseziele USA, Australien und Malediven: Möglichst weit weg ist das Ziel

Die USA, Australien und die Malediven sind die beliebtesten Reiseziele der Österreicher - das hat der Reiseversicherer Allianz Global Assistance (AGA) mit einer Umfrage herausgefunden. An vierter Stelle der beliebtesten Urlaubsländer rangiert Österreich.

Italien und Kroatien werden eher von Männern bevorzugt, Frauen würden tendenziell lieber nach Griechenland und in die Karibik fahren. Ägypten ist für Urlauber zwar interessant, wird aus Sicherheitsgründen aber gemieden.
Durchschnittlich werden rund 1.500 Euro pro Jahr für Urlaubsreisen ausgegeben. Rund ein Viertel der Urlauber gibt pro Jahr nicht mehr als 1.000 Euro für Urlaubsreisen aus, jeder Zehnte aber auch mehr als 3.000 Euro.
Fast die Hälfte der österreichischen Urlauber bucht laut Umfrage ihre Reisen via Internet, 28 Prozent lassen sich von Reisebüros beraten.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert