Transit - Löger kündigt Kontrollen gegen Lohndumping in Tirol an

Innsbruck (APA) - Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) hat ab sofort vermehrte Schwerpunktkontrollen der Finanzpolizei gegen "Lohn- und Sozialdumping" entlang der Transitroute in Tirol angekündigt. Gemeinsam mit der Verkehrspolizei werde man dafür sorgen, dass der "Wettbewerb in der Transportbranche in Tirol fair abläuft und die heimischen Betriebe konkurrenzfähig bleiben", sagte Löger am Donnerstag.

Die Aktionen sollen Kontrollen mittels Verkehrsableitungen und punktuelle Schwerpunktkontrollen des Transitverkehrs umfassen, so Löger bei einem Pressegespräch mit Tirols LH Günther Platter (ÖVP) in Innsbruck. Besonderes Augenmerk würden die Beamten dabei auf die Ausweichrouten legen.

Platter, der am 25. Februar eine Landtagswahl zu schlagen hat, zeigte sich ob der Maßnahmen zufrieden. Es gehe etwa um die genaue Überprüfung der Ruhezeiten der Fahrer. Die Schwerpunktaktionen würden aber auch die Einhaltung des Sektoralen Lkw-Fahrverbotes, also die Kontrolle der transportierten Güter, umfassen, betonte der Landeshauptmann.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne