Toyota plant Milliardeninvestition in Mexiko

Mexiko-Stadt/Toyota - Der weltgrößte Autobauer Toyota will Insidern zufolge eine Milliarde Dollar (947,7 Mio. Euro) in sein erstes Pkw-Werk in Mexiko investieren. Details zu dem Vorhaben werde der japanische Konzern am Mittwoch vorstellen, sagten zwei mit den Plänen vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag.

In dem Werk in Guanajuato sollen den Personen zufolge künftig 200.000 Autos vom Band laufen. Etwa 2.400 neue Jobs sollen entstehen. Eine Toyota-Sprecherin sagte dazu, es sei noch nichts entschieden.

Im Kampf um die Krone im weltweiten Automobilmarkt können die Japaner mit neuen Werken den Druck auf Wettbewerber wie Volkswagen und General Motors erhöhen. VW will ebenfalls etwa eine Milliarde Dollar in Mexiko investieren und die Produktion des Tiguans ausweiten.

Mit dem Bau des mexikanischen Werks beendet Toyota einen mehrjährigen Investitionsstopp. Auch in China planen die Japaner Insidern zufolge neue Produktionshallen, in denen bis zu 100.000 Autos pro Jahr gebaut werden sollen. Insgesamt hat Toyota 2014 mehr als zehn Millionen Wagen verkauft.

Aylesbury (APA/AFP/Reuters/dpa) - Großbritannien und die USA haben sich nach Angaben von Premierministerin Theresa May darauf geeinigt, ein gemeinsames Freihandelsabkommen anzustreben. Beide Länder wollten unter anderem einen "Gold Standard" bei der Kooperation in Finanzdienstleistungen setzen, sagte May am Freitag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit US-Präsident Donald Trump auf dem Landsitz Chequers bei London.
 

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May: London und Washington wollen "ambitioniertes" Handelsabkommen

Madrid (APA/Reuters) - Auch an Spaniens Flughäfen müssen die Urlauber mitten in der Ferienzeit mit Streiks rechnen. Die größte Gewerkschaft des Landes rief am Freitag mehr als 60.000 Gepäckabfertiger und andere Airport-Mitarbeiter an allen spanischen Flughäfen dazu auf, Anfang August ihre Arbeit niederzulegen.
 

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Auch an Spaniens Flughäfen drohen Anfang August Streiks

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