Toyota plant Milliardeninvestition in Mexiko

Mexiko-Stadt/Toyota - Der weltgrößte Autobauer Toyota will Insidern zufolge eine Milliarde Dollar (947,7 Mio. Euro) in sein erstes Pkw-Werk in Mexiko investieren. Details zu dem Vorhaben werde der japanische Konzern am Mittwoch vorstellen, sagten zwei mit den Plänen vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag.

In dem Werk in Guanajuato sollen den Personen zufolge künftig 200.000 Autos vom Band laufen. Etwa 2.400 neue Jobs sollen entstehen. Eine Toyota-Sprecherin sagte dazu, es sei noch nichts entschieden.

Im Kampf um die Krone im weltweiten Automobilmarkt können die Japaner mit neuen Werken den Druck auf Wettbewerber wie Volkswagen und General Motors erhöhen. VW will ebenfalls etwa eine Milliarde Dollar in Mexiko investieren und die Produktion des Tiguans ausweiten.

Mit dem Bau des mexikanischen Werks beendet Toyota einen mehrjährigen Investitionsstopp. Auch in China planen die Japaner Insidern zufolge neue Produktionshallen, in denen bis zu 100.000 Autos pro Jahr gebaut werden sollen. Insgesamt hat Toyota 2014 mehr als zehn Millionen Wagen verkauft.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen