Nächtigungsrekord im Bundesland Salzburg

Salzburg (APA) - Dem bisher besten Winterergebnis ist das bisher beste Sommerergebnis gefolgt: Das abgelaufene Tourismusjahr hat dem Bundesland Salzburg damit erneut einen Nächtigungsrekord beschert. Insgesamt verzeichneten die Statistiker zwischen Anfang November 2016 und Ende Oktober 2017 rund 28,05 Millionen Übernachtungen - ein Plus von 1,3 Prozent oder knapp 358.000 Nächtigungen gegenüber dem Jahr davor.

Wie Tourismusreferent LH Wilfried Haslauer (ÖVP) am Montag in einer Aussendung des Landesmedienzentrums mitteile, legte in den vergangenen Jahren vor allem der Sommertourismus (1. April bis 31. Oktober) zu: Die Differenz zum Fünf-Jahres-Durchschnitt betrug 2016/2017 mehr als zwölf Prozent. In der heurigen Sommersaison gab es in allen Salzburger Bezirken Zuwächse, besonders stark konnten die Stadt Salzburg (plus fast acht Prozent) und der Lungau (mehr als sieben Prozent) zulegen.

Traditionell - und der Topographie geschuldet - verzeichnen über das gesamte Tourismusjahr betrachtet die nördlichen Bezirke im Bundesland mehr Übernachtungen im Sommer, die Gebirgsgaue Pinzgau, Pongau und Lungau im Winter. Allerdings seien positive Nächtigungszahlen nicht der einzige Indikator für touristischen Erfolg. "Ausschlaggebend sind und bleiben die Wertschöpfung der Betriebe und deren Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Umfeld", betonte Haslauer.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"