Tourismus in Wien: So viele Juli-Nächtigungen wie noch nie

Wien (APA) - Die Bundeshauptstadt freut sich in Sachen Tourismus über einen Juli-Rekord: Mit 1,56 Mio. Nächtigungen wurde der bisherige Bestwert aus dem Vergleichsmonat 2017 um 1,9 Prozent übertroffen, teilte der Wien-Tourismus am Dienstag per Aussendung mit. Von den zehn wichtigsten Herkunftsmärkten sorgten lediglich Russland (minus 11 Prozent), Frankreich (minus 5) und Spanien (minus 8) für Rückgänge.

Die Bettenauslastung ging marginal zurück - von 66,1 auf nunmehr 65,9 Prozent. Die Beherbergungskapazität stieg zugleich um rund 40 Betten oder um 0,1 Prozent.

Insgesamt ist das bisherige Jahr für die Hauptstadt erfreulich verlaufen. Seit Beginn 2018 stiegen die Nächtigungen um 3,7 Prozent und hielten zuletzt bei 8,78 Mio. Positives gibt es auch für die Hotellerie zu berichten. Ihr Netto-Nächtigungsumsatz lag bis einschließlich Juni bei rund 376 Mio. Euro und damit um 5 Prozent über dem Halbjahreswert von 2017. Für Juli gibt es hier noch keine Zahlen.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert