Top-Verlage erfreuen sich bester Bonität beim KSV

Das Verlagswesen bekommt beim Kreditschutzverband KSV gute Noten. Die Branche ist die Branche solide aufgestellt.

Wien. Die Top-Verlage Österreichs haben eine hervorragende Bewertung bei den Kreditschützern des KSV1870. Sie haben ein "sehr geringes" Ausfallsrisiko (200 bis 300 Punkte). Die gesamte Branche hat ein "geringes" Ausfallsrisiko, was zwar "etwas besser sein könnte", aber doch "insgesamt solide" sei, so der KSV. Nur 10 Prozent der Verlage haben ein überdurchschnittliches Ausfallsrisiko.

Von den zehn nach Umsatz größten Verlagen sind neun in Wien, einer in Linz beheimatet. Insgesamt ist Wien Verlagshauptstadt des Landes: 40 Prozent aller Branchenfirmen haben ihren Sitz hier. Dahinter folgen Niederösterreich (14 Prozent), Oberösterreich und die Steiermark (je 12 Prozent), Tirol (8 Prozent), Salzburg und Kärnten (je 5 Prozent), Vorarlberg (3 Prozent) und das Burgenland (1 Prozent).

Brüssel/Mountain View /Menlo Park (APA/dpa) - Trotz Widerständen aus anderen EU-Ländern will der französische Präsident Emmanuel Macron sein Vorhaben einer Besteuerung von Internet-Giganten vorantreiben. Er setze dabei auch auf die Zusammenarbeit mit Deutschland, sagte Macron beim EU-Gipfel in Brüssel am Freitag. Es sei ein Problem, dass große Internetfirmen in manchen Mitgliedstaaten bisher keine Mehrwertsteuer zahlten.
 

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Macron lässt bei Steuer für Internet-Giganten nicht locker

Peking (APA/Reuters) - Die EU prüft, ob chinesische Firmen Elektro-Fahrräder in Europa nur dank unfairer Beihilfen zu Niedrig-Preisen anbieten können. Die EU-Kommission leitete am Freitag die Untersuchung einer Beschwerde ein, die der Europäische Fahrradhersteller-Verband (EBMA) Anfang Oktober eingereicht hatte.
 

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EU prüft Dumping-Vorwürfe gegen E-Bike-Hersteller aus China

Windhuk (APA) - Der afrikanische Staat Namibia macht ernst mit Airbnb-Vermietern: Melden oder erwischt werden und ins Gefängnis gehen, heißt die neue Losung. Bis zum Jahresende kann man sich noch bei der Tourismus-Regulierungsbehörde anmelden. Der Tourismussektor trägt rund 15 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des südafrikanischen Landes bei, das etwa bei Safari-Freunden beliebt ist.
 

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Namibia greift bei Airbnb-Vermietern hart durch