Top-Verlage erfreuen sich bester Bonität beim KSV

Das Verlagswesen bekommt beim Kreditschutzverband KSV gute Noten. Die Branche ist die Branche solide aufgestellt.

Wien. Die Top-Verlage Österreichs haben eine hervorragende Bewertung bei den Kreditschützern des KSV1870. Sie haben ein "sehr geringes" Ausfallsrisiko (200 bis 300 Punkte). Die gesamte Branche hat ein "geringes" Ausfallsrisiko, was zwar "etwas besser sein könnte", aber doch "insgesamt solide" sei, so der KSV. Nur 10 Prozent der Verlage haben ein überdurchschnittliches Ausfallsrisiko.

Von den zehn nach Umsatz größten Verlagen sind neun in Wien, einer in Linz beheimatet. Insgesamt ist Wien Verlagshauptstadt des Landes: 40 Prozent aller Branchenfirmen haben ihren Sitz hier. Dahinter folgen Niederösterreich (14 Prozent), Oberösterreich und die Steiermark (je 12 Prozent), Tirol (8 Prozent), Salzburg und Kärnten (je 5 Prozent), Vorarlberg (3 Prozent) und das Burgenland (1 Prozent).

Wien/Bochum (APA) - Buwog-Chef Daniel Riedl widerspricht dem Vorwurf, die Bundeswohnungen seien 2004 von der damaligen Bundesregierung zu billig verkauft worden. Zur in diesen 14 Jahren eingetretenen Wertsteigerung von 588 Mio. auf 3,2 Mrd. Euro, soviel bietet die deutsche Vonovia, sagte Riedl am Freitag im Ö1-"Mittagsjournal" des ORF-Radios: "Ich bin persönlich stolz drauf."
 

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Buwog-Chef Riedl verteidigt kräftige Wertsteigerung des Unternehmens

Wien (APA) - Bei der insolventen Wienwert-Holding hat am Freitag die erste Gläubigerversammlung stattgefunden. Laut Bericht des Masseverwalters Norbert Abel beträgt das liquide Vermögen derzeit gerade einmal 40.000 Euro, berichtete Anlegeranwalt Lukas Aigner am Nachmittag. Die Anleihen seien aus Sicht des Masseverwalters faktisch nicht besichert.
 

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Wienwert-Masseverwalter: 40.000 Euro Vermögen, Bonds nicht besichert

Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi hat nach einem Gewinnsprung 2017 einen klaren Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr gescheut. Das sorgte an der Börse für Enttäuschung: Vivendi-Aktien brachen am Freitag zeitweise um knapp neun Prozent ein und waren größter Verlierer im Parise Auswahlindex CAC 40.
 

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Medienkonzern Vivendi lässt Anleger über 2018 im Dunkeln: Aktie fällt