Tiwag bekommt 2016 neuen Vorstandsvorsitzenden

Innsbruck - Der Tiroler Landesenergieversorger Tiwag erhält mit Jahresbeginn 2016 einen neuen Vorstandsvorsitzenden. Erich Entstrasser löst Bruno Wallnöfer ab, der in den Ruhestand tritt. Die Entscheidung fiel am Dienstag in einer Sitzung des Aufsichtsrates.

Gleichzeitig wurde Thomas Gasser zum künftigen Vorstandsmitglied für Energiewirtschaft und Kraftwerksführung bestellt. Gasser wird seine Funktion Zug um Zug in den nächsten Monaten übernehmen. Seit 2009 war Gasser Geschäftsführer der Energie AG Oberösterreich Umwelt Service GmbH, die mit 900 Mitarbeitern einen Umsatz von 200 Mio. Euro erwirtschaftet. Im Dreiervorstand bleibt Johann Herdina.

2013 wies die Tiwag einen Umsatz von 1,3 Mrd. Euro aus. Das EGT ging auf 173,5 Mio. Euro (2012: 139,3 Mio.) zurück. Erzeugt wurden 3.610 GWh Strom, der Stromabsatz betrug 17.236 GWh.

Bruno Wallnöfer wurde 2003 in den Tiwag-Vorstand berufen. Seit 2004 ist er Vorstandsvorsitzender.

Memphis (Tennessee) (APA/Reuters) - US-Präsident Donald Trump hat nach der Kritik an dem von ihm benannten Führungspersonal der Notenbank Widerspruch aus den Reihen der Währungshüter geerntet. Trump hatte die Zentralbank Fed für verrückt erklärt und die von ihm getroffene Personalauswahl als "nicht so glücklich" bezeichnet.
 

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Trumps scharfe Kritik an Währungshütern löst Widerspruch bei Fed aus

Stuttgart (APA/dpa) - Der deutsche Autobauer Porsche braucht mehr Personal für den Bau seiner Elektroautos. Für die Serienfertigung des Mission E Cross Turismo will der Sportwagenhersteller noch einmal 300 Stellen am Stammsitz in Stuttgart-Zuffenhausen schaffen, wie Porsche-Chef Oliver Blume am Donnerstag in Nürtingen beim Branchengipfel der Hochschule für Automobilwirtschaft ankündigte.
 

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Porsche stellt noch mehr Mitarbeiter für E-Auto-Produktion ein

Riad (APA/dpa) - Zu seiner großen Investmentkonferenz in Riad wollte Saudi-Arabien kommende Woche die Größen der Finanzwelt und Eliten der internationalen Wirtschaft in die Ölmonarchie locken. Doch das Verschwinden und die mutmaßliche Tötung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi hat einen dunklen Schatten auf die aufwendig inszenierte Veranstaltung geworfen.
 

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"Future Investment Initiative" - Riads Plattform für Geldgeber