Tiroler Teigwarenhersteller Recheis steigerte Umsatz auf 32,1 Mio.

Der Teigwarenhersteller Recheis mit Sitz in Hall in Tirol hat 2015 seinen Umsatz um 2,3 Prozent von 31,3 Mio. Euro im Jahr 2014 auf 32,1 Mio. Euro gesteigert. Die jährliche Gesamtproduktion habe 15.700 Tonnen Teigwaren betragen (2014: 15.500 Tonnen), teilte das Unternehmen am Mittwoch in einer Aussendung mit.

Auch die anderen Unternehmen der Recheis Gruppe hätten sich sehr positiv entwickelt. Das Gesamtgruppenergebnis lag laut Angaben des Unternehmens erstmals bei einem Umsatz von 38,3 Mio. Euro. 2016 will Recheis die 40 Mio. Euro Marke erreichen.

"Mit dem guten Ergebnis der Recheis Gruppe sehen wir die intensive Arbeit der letzten Jahre bestätigt", meinten Firmeninhaber Stefan Recheis und Geschäftsführer Martin Terzer. 2016 werde Recheis im Teigwarenbereich viele Aktivitäten rund um die Marke setzen und seine Kunden mit neuen Produkten überraschen.

Vor allem der Bereich Bio-, Dinkel- und Vollkornteigwaren wachse nach wie vor stark. Die Kundennachfrage sei groß und bereits fast 20 Prozent der Produkte seien aus diesem Bereich. Die Recheis Gruppe beschäftigt nach eigenen Angaben rund 200 Mitarbeiter.

Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Der Elektroautobauer Tesla steht nach einem Bericht über angebliche finanzielle Hilfsersuchen bei Zulieferern an der Börse unter Druck. Die Aktie startete am Montag mit einem Minus von mehr als vier Prozent in den US-Handel.
 

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Tesla-Aktie unter Druck nach Bericht über Geldbitte an Zulieferer

Wels/Prag (APA) - Die österreichische Möbelkette XXXLutz hat den Umsatz in Tschechien im Geschäftsjahr 2016/2017 um 41 Prozent auf 2,23 Milliarden Kronen (86,18 Mio. Euro) gesteigert, berichtet die tschechische Nachrichtenagentur CTK am Montag. Der Gewinn stieg laut Geschäftsbericht um 18 Prozent auf 46 Millionen Kronen. Der Konzern hat neue Märkte eröffnet und dadurch seine Marktposition gestärkt.
 

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XXXLutz-Gruppe steigerte 2016/17 Umsatz in Tschechien um 41 Prozent

Berlin (APA/AFP) - Die deutsche Industrie hat von der Europäischen Union ein selbstbewusstes Auftreten bei den anstehenden Handelsgesprächen mit den USA gefordert. "Europa darf sich nicht erpressen lassen", erklärte BDI-Präsident Dieter Kempf am Montag. Der Automobilverband VDA mahnte aber, die EU dürfe nicht mit Vorbedingungen in die Gespräche mit US-Präsident Donald Trump am Mittwoch gehen.
 

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Deutsche Industrie für selbstbewusste EU bei Gespräch mit Trump