Tiroler Teigwarenhersteller Recheis steigerte Umsatz auf 32,1 Mio.

Der Teigwarenhersteller Recheis mit Sitz in Hall in Tirol hat 2015 seinen Umsatz um 2,3 Prozent von 31,3 Mio. Euro im Jahr 2014 auf 32,1 Mio. Euro gesteigert. Die jährliche Gesamtproduktion habe 15.700 Tonnen Teigwaren betragen (2014: 15.500 Tonnen), teilte das Unternehmen am Mittwoch in einer Aussendung mit.

Auch die anderen Unternehmen der Recheis Gruppe hätten sich sehr positiv entwickelt. Das Gesamtgruppenergebnis lag laut Angaben des Unternehmens erstmals bei einem Umsatz von 38,3 Mio. Euro. 2016 will Recheis die 40 Mio. Euro Marke erreichen.

"Mit dem guten Ergebnis der Recheis Gruppe sehen wir die intensive Arbeit der letzten Jahre bestätigt", meinten Firmeninhaber Stefan Recheis und Geschäftsführer Martin Terzer. 2016 werde Recheis im Teigwarenbereich viele Aktivitäten rund um die Marke setzen und seine Kunden mit neuen Produkten überraschen.

Vor allem der Bereich Bio-, Dinkel- und Vollkornteigwaren wachse nach wie vor stark. Die Kundennachfrage sei groß und bereits fast 20 Prozent der Produkte seien aus diesem Bereich. Die Recheis Gruppe beschäftigt nach eigenen Angaben rund 200 Mitarbeiter.

Der südafrikanische Steinhoff-Großaktionär Christo Wiese kappt nach seinem Rücktritt als Verwaltungsratschef weitere Verbindungen zu dem angeschlagenen Handelsriesen. Wiese sagte am Freitag den Verkauf der Einzelhandelskette Shoprite an Steinhoffs Afrika-Tochter STAR ohne Angabe von Gründen ab.
 

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Steinhoff-Großaktionär sagt Milliarden-Firmenverkauf ab

Der kriselnde Möbelhändler Steinhoff - Muttergesellschaft von Kika/Leiner - lässt seinen Ankündigungen Taten folgen und versilbert Anteile an der südafrikanischen Investmentgesellschaft PSG Group. So habe das Unternehmen 20,6 Millionen Aktien oder 9,5 Prozent der Anteile an PSG verkauft, teilte Steinhoff am Freitag mit.
 

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Steinhoff verkauft Anteile an südafrikanischer Investmentgesellschaft

Am Mittwoch ist die Air-Berlin-Tochter Niki pleitegegangen. Noch gibt es eine leise Hoffnung, die Firma zu erhalten. Unterdessen fischen Konkurrenten bereits nach den hoch qualifizierten Niki-Mitarbeitern. Und auch die Kunden können hoffen, dass sie nicht um ihr Geld umfallen. Die deutsche Regierung muss aber einen Teil ihres 150 Mio. Euro schweren Überbrückungskredits für Air Berlin abschreiben.
 

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Niki-Pleite - Chancen für Mitarbeiter und letzte Hoffnung für Firma