Tiroler AK ortet "enorme" Preisunterschiede bei heimischem Skiverleih

Innsbruck (APA) - Die Tiroler Arbeiterkammer (AK) ortet bei den heimischen Skiverleih-Anbietern zum Teil "enorme" Preisunterschiede. Dies habe ein Vergleich von 28 verschiedenen Anbietern ergeben, teilte die AK am Donnerstag in einer Aussendung mit. Bei einer Verleihdauer von sieben Tagen kostet der jeweils teuerste Ski zwischen 61 und 269 Euro.

Bei der Auswertung seien die jeweils teuersten und die günstigsten Kategorien berücksichtigt worden. Sowohl die Qualität der Skimodelle, als auch etwaige Zusatzleistungen, wie Skischuhe, Skistöcke und Helm, oder möglicherweise inkludierte Versicherungen gegen Diebstahl und Skibruch, würden sich auf die jeweiligen Preise auswirken, hieß es. Die Preise seien im Oktober schriftlich erhoben worden.

Der Preis für Erwachsenenski beträgt laut AK für den jeweils teuersten Ski für einen Tag zwischen 16 und 42 Euro, für sieben Tage zwischen 61 und 269 Euro. Das jeweils günstigste Modell ist bereits von 12 bis 24 Euro für einen Tag, bzw. 49 bis 124 für sieben Tage zu erhalten. Kinderski werden zwischen fünf und 13 Euro pro Tag angeboten. Für Jugendliche bezahlt man zwischen sechs und 21 Euro pro Tag. Die Wochenmiete beträgt zwischen 24 und 71 Euro für Kinder und 34 bis 109 Euro für Jugendliche. Obwohl es hierbei keine einheitliche Tendenz gebe, ab wann ein Ski als Jugendski gelte.

Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmer würden zudem auf ihren Webseiten Rabatte von bis zu 15 Prozent auf Online-Reservierungen anbieten. Eine entsprechende Recherche kann sich laut AK demnach durchaus bezahlt machen.

München (APA/Reuters) - Siemens kauft das US-Technologieunternehmen Austemper Design Systems, einen jungen Softwareanbieter für Sicherheitsanwendungen. Mit der Übernahme könne Siemens sein Angebot an Kunden ergänzen, die sich mit autonomem Fahren sowie der Digitalisierung von Produktionsbetrieben und Infrastruktur beschäftigen, teilte das Unternehmen mit. Die Details der Übernahme würden nicht bekannt gegeben.
 

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Siemens kauft US-Technologie-Start-up

Washington (APA/AFP/Reuters) - "Baut sie hier!": US-Präsident Donald Trump hat im Handelsstreit mit der EU erneut mit Strafzöllen auf europäische Auto-Importe gedroht. Wenn die Europäische Union nicht "bald" ihre langjährigen Zölle und Barrieren für US-Produkte "niederbricht und beseitigt", würden die USA einen 20-prozentigen Tarif auf alle aus der EU eingeführten Autos verhängen, schrieb Trump am Freitag auf Twitter.
 

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Trump droht wieder mit Zöllen auf EU-Autos: "Baut sie hier!"

Brüssel (APA/dpa/Reuters) - Mit Zöllen auf amerikanische Produkte wie Whiskey, Jeans, Motorräder und Erdnussbutter hat die EU im Handelsstreit mit den USA zurückgeschlagen. Die Vergeltungszölle sind in der Nacht zum Freitag in Kraft getreten. Auf europäische Verbraucher dürften bei einigen Produkten Preiserhöhungen zukommen.
 

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Zölle auf US-Produkte in Kraft: Einige Produkte dürften teurer werden