Tirol beschloss neue Richtlinien für Wohnbauförderung

Innsbruck (APA) - Die schwarz-grüne Tiroler Landesregierung hat neue Richtlinien für die Wohnbauförderung beschlossen. Sie würden "zahlreiche Verbesserungen" erhalten, meinte Wohnbaulandesrat Johannes Tratter (ÖVP) am Mittwoch in einer Aussendung. Für Wohnen in verdichteter Bauweise sowie für Eigenheime gebe es höhere Förderungen. Zudem werde ein Fixzinssatz für Bankkredite im geförderten Wohnbau ermöglicht.

Die neuen Richtlinien treten mit 1. Oktober in Kraft, hieß es. Auch das energiesparende Bauen wird durch die neuen Richtlinien besser gefördert. Damit könne die Energieeffizienz gesteigert und Treibhausgasemissionen verringert werden, so Tratter. So ist etwa eine Erhöhung der Zusatzförderung beim Eigenheim um 20 Prozent vorgesehen.

Die neuen Förderungsbestimmungen würden einen leichteren Zugang zur Förderung vorsehen. Künftig werden zwei Wege zur Förderung führen: Entweder errichtet man ein sehr gut gedämmtes Haus oder wählt (bei guter Dämmung) eine ökologische Haustechnik (z.B. Solar, Photovoltaik). Die seit 2013 laufende einkommensunabhängige Sanierungsoffensive verlängerte die Regierung indes um ein weiteres Jahr, also bis 31. Dezember 2018.

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