"Times"-Ranking: Absolventen von US-Unis mit besten Jobchancen

Wien (APA) - Absolventen von US-Unis wie dem California Institute of Technology (Caltech) oder der Harvard University werden in einem neuen "Times"-Ranking die besten Jobchancen eingeräumt. Bei der Bewertung der Beschäftigungsfähigkeit ("employability") der Absolventen finden sich sechs US-Unis unter den Top-Ten. Aus Österreich schaffte es die Uni Wien in das 150 Unis umfassende Ranking, und zwar auf Rang 137.

Das von "Times Higher Education" durchgeführte Ranking beruht auf einer Umfrage unter 2.500 Personalchefs in 22 Ländern und 3.500 Managern weltweit. Sie arbeiteten in Unternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern aus allen Wirtschaftsbereichen, die mehr als 50 Uni-Absolventen pro Jahr einstellen.

Wie im Vorjahr schnitt bei dem Ranking das Caltech am besten ab, gefolgt von Harvard (2016: Platz 3) und der Columbia University (12). Beste Nicht-US-Uni ist die University of Cambridge (Großbritannien) auf Rang fünf (4), auf Platz acht rangiert die Technische Universität München (8).

Die Uni Wien verbesserte sich in dem aktuellen Ranking gegenüber dem Vorjahr (Rang 144) um sieben Plätze.

(SERVICE - Internet: http://go.apa.at/0QrPjJcf)

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne