Time Warner steigerte Umsatz zum Jahresauftakt stärker als erwartet

Steigende Einnahmen im Fernsehgeschäft haben dem US-Unterhaltungsriesen Time Warner zum Jahresauftakt ein deutliches Umsatzplus beschert. Im ersten Quartal stiegen die Erlöse im Jahresvergleich um etwa 5 Prozent auf 7,1 Mrd. Dollar (6,5 Mrd. Euro), wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.

Der Zuwachs ist vor allem besseren Geschäften des zum Konzern gehörenden Bezahlsenders Turner Broadcasting geschuldet. "Wir hatten einen sehr starken Start ins Geschäftsjahr 2015", ließ Time-Warner-Chef-Chef Jeff Bewkes verlauten.

Der Gewinn ging allerdings von 1,3 Mrd. auf 970 Mio. Dollar zurück. Das Filmgeschäft und die erfolgsverwöhnte Pay-TV-Tochter HBO ("Game of Thrones") spielten weniger Geld ein. Die Ergebnisse lagen dennoch über den Erwartungen. Der Konzern bestätigte zudem seine Jahresziele.

Los Gatos (APA/Reuters) - Das Filmportal Netflix hat mit seinen Abonnentenzahlen die Märkte enttäuscht und seine Aktien auf Talfahrt geschickt. Der mit Produktionen wie "House of Cards" oder "Orange is the new black" bekannte Streamingdienst gewann nach eigenen Angaben vom Montag im zweiten Quartal auf dem US-Heimatmarkt 670.000 neue Nutzer hinzu, international waren es 4,47 Millionen.
 

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Filmportal Netflix enttäuscht - Aktie auf Talfahrt

Wien (APA) - Bei der Telekom Austria ist das Nettoergebnis im 2. Quartal wie erwartet durch eine Markenwert-Abschreibung von 112,5 Mio. auf 58,0 Mio. Euro gedrückt worden. Ohne diesen Effekt im Ausmaß von 72,4 Mio. Euro wäre das Nettoergebnis um 15,9 Prozent gestiegen.
 

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Telekom Austria: Abschreibung drückte Ergebnis im 2. Quartal

Washington (APA/Reuters) - US-Notenbankchef Jerome Powell sieht die US-Wirtschaft trotz der Gefahr eines ausufernden Handelsstreits weiter im Aufwind. Mit der richtigen Geldpolitik bleibe in den nächsten Jahren der Arbeitsmarkt stark und die Inflation in der Nähe von zwei Prozent, sagte Powell am Dienstag in seiner halbjährigen Anhörung vor dem Bankenausschuss des US-Senats.
 

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Fed-Chef sieht US-Konjunktur trotz Handelsstreit optimistisch