Thyssenkrupp-Werk in Emden bleibt vorerst erhalten

Düsseldorf (APA/Reuters) - Thyssenkrupp will das Werk seiner Marinesparte in Emden vorerst erhalten. Die Entscheidung zur Schließung des Standortes mit 220 Mitarbeitern werde bis Ende 2020 ausgesetzt, teilte der Konzern am Dienstag mit.

Gemeinsam mit Vertretern der Arbeitnehmer solle bewertet werden, welche Chancen sich dadurch ergeben würden, dass der Vertrag für eine neue deutsche Regierung aus Union und SPD den Überwasserschiffbau als deutsche Schlüsseltechnologie ansehe. Für kommendes Jahr werde zudem mit einer Entscheidung der Bundesregierung über die Vergabe des Beschaffungsprogramms Mehrzweckkampfschiff (MKS) 180 gerechnet, das "erheblichen Einfluss" auf die Auslastung von Marine Systems hätte.

Mexiko-Stadt (APA/Reuters) - Tesla-Chef Elon Musks Ausflug in die Spirituosenwirtschaft stößt in Mexiko auf Widerstand: Die Tequila-Produzenten des Landes sehen durch das von Musk Mitte Oktober angekündigte Getränk namens "Teslaquila" den Schutz der Marke "Tequila" verletzt.
 

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Mexikos Tequila-Industrie läuft Sturm gegen "Teslaquila"

Frankfurt/Dublin (APA/dpa) - Beim irischen Billigflieger Ryanair zeichnet sich ein schnelles Ende des Tarifkonflikts mit dem deutschen Personal ab. Nach der grundsätzlichen Einigung für die rund 1.000 Flugbegleiter sieht sich nun auch die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) auf einem guten Weg, noch heuer zumindest eine grundsätzliche Einigung mit dem Unternehmen erzielen zu können.
 

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Deutsche Piloten: Grundsatzeinigung bei Ryanair noch heuer

Luxemburg (APA/dpa) - Griechenland muss 10 Mio. Euro in den EU-Gemeinschaftshaushalt zahlen, weil es unzulässige Staatshilfen für eine Schiffswerft nicht wieder eingetrieben hat. Zudem drohen dem Land nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom Mittwoch weitere Strafzahlungen von mehr als 7 Mio. Euro pro Halbjahr, wenn es sich nicht an Vereinbarungen mit der EU-Kommission zu dem Fall hält (Rechtssache C-93/17)
 

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EuGH verurteilt Griechenland wegen unzulässiger Staatshilfen