Thyssenkrupp-Werk in Emden bleibt vorerst erhalten

Düsseldorf (APA/Reuters) - Thyssenkrupp will das Werk seiner Marinesparte in Emden vorerst erhalten. Die Entscheidung zur Schließung des Standortes mit 220 Mitarbeitern werde bis Ende 2020 ausgesetzt, teilte der Konzern am Dienstag mit.

Gemeinsam mit Vertretern der Arbeitnehmer solle bewertet werden, welche Chancen sich dadurch ergeben würden, dass der Vertrag für eine neue deutsche Regierung aus Union und SPD den Überwasserschiffbau als deutsche Schlüsseltechnologie ansehe. Für kommendes Jahr werde zudem mit einer Entscheidung der Bundesregierung über die Vergabe des Beschaffungsprogramms Mehrzweckkampfschiff (MKS) 180 gerechnet, das "erheblichen Einfluss" auf die Auslastung von Marine Systems hätte.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte