Thomas Cook leiht sich Riesen-Airbus für Mittelmeer-Flüge

Kopenhagen/Frankfurt (APA/dpa) - Weil zur Urlaubszeit in Europa kaum noch Mietflugzeuge zu haben waren, hat der Reiseveranstalter Thomas Cook einen ungewöhnlichen Ferienflieger gechartert. Mit einem Airbus A380 brachte die skandinavische Thomas-Cook-Tochter am Mittwoch und Donnerstag hunderte Urlauber von Kopenhagen und Oslo auf die Mittelmeer-Inseln Zypern und Mallorca oder holte sie dort ab, wie eine Sprecherin sagte.

Die Aktion war notwendig geworden, nachdem es am Sonntag am griechischen Flughafen Rhodos massive IT-Probleme gegeben hatte. Zahlreiche Passagiere konnten nicht an Bord gehen. In der Folge sei der Flugplan so durcheinander geraten, dass man auf einem leer gefegten Markt zusätzliche Kapazitäten anmieten musste.

Die A380 wird als größtes Passagierflugzeug der Welt üblicherweise nur auf der Langstrecke eingesetzt. Die vier Flüge für Thomas Cook waren der erste Auftrag für den Vermieter Hifly, der das Flugzeug zunächst in einer Version mit 471 Plätzen anbietet.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert