Thomas Cook und Club Med rücken näher zusammen

London/Paris - Der britische Reisekonzern Thomas Cook und der französische Ferienanlagen-Betreiber Club Mediterranee wollen in Europa enger zusammenarbeiten. Thomas-Cook-Chef Peter Fankhauser und Club-Med-Chef Henri Giscard d'Estaing schlossen am Dienstag einen Kooperationsvertrag - zunächst für drei Jahre.

In Frankreich ist der Reisekonzern bereits ein wichtiger Vertriebspartner von Club Med. Darauf aufbauend wollen beide Unternehmen bis 2018 das Umsatzvolumen im Thomas-Cook-Vertrieb auf 100 Mio. Euro pro Jahr steigern.

Die Vereinbarung bezieht sich auf alle europäischen Märkte, in denen beide Unternehmen aktiv sind. Die gemeinsamen Marketing-Initiativen umfassen unter anderem einen eigenen Club-Med-Bereich in den Reisebüros von Thomas Cook sowie auf der Website. Zudem wollen die Partner Möglichkeiten einer stärkeren Kooperation bei Flügen ausloten. Der chinesische Mischkonzern Fosun International, der Club Med übernommen hatte, ist ebenfalls an Thomas Cook beteiligt.

Berlin (APA/Reuters) - Die Deutsche Bahn will angesichts ihrer Probleme bei Pünktlichkeit und Wartung der Fahrzeuge mehr Mitarbeiter als je zuvor einstellen. Auch 2019 sollten rund 20.000 neue Eisenbahner ins Unternehmen kommen, geht aus Konzernunterlagen hervor, die der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch vorlagen. Zuletzt war von rund 15.000 die Rede.
 

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Deutsche Bahn will 2019 weitere 20.000 Mitarbeiter einstellen

Ingolstadt/Düsseldorf (APA/dpa) - Der für das Deutschlandgeschäft verantwortliche Geschäftsführer des Handelskonzerns MediaMarktSaturn, Wolfgang Kirsch, muss seinen Posten räumen. "Nach 25 Jahren bei MediaMarktSaturn hat Wolfgang Kirsch für sich erkannt, dass es jetzt an der Zeit ist zu gehen, um einer neuen Führung Raum zu geben", teilte der nun verbleibende Geschäftsführer, Ferran Reverter, am Mittwoch in Ingolstadt mit.
 

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Deutschlandchef von MediaMarktSaturn muss gehen

Wien (APA) - Die Österreichische Post AG setzt auf Kontinuität und hat erneut Georg Pölzl zum Vorsitzenden des Vorstands bestellt. Die aktuelle Funktionsperiode laufe noch bis Ende September 2019 und werde danach um drei Jahre verlängert, mit anschließender Verlängerungsoption um zwei weitere Jahre. Das wurde in der ordentlichen Sitzung des Aufsichtsrats beschlossen, teilte die Post heute, Mittwoch, mit.
 

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Georg Pölzl bleibt Chef der Österreichischen Post