Think Tank für Bioökonomie: Boku schließt sich mit fünf Unis zusammen

Wien (APA) - Die Universität für Bodenkultur (Boku) will ihre Zusammenarbeit auf dem Feld der Bioökonomie mit fünf anderen europäischen Universitäten intensivieren. Unter dem Titel "European Bioeconomy University" soll eine Art Think Tank zu diesem Thema entstehen, hieß es in einer gemeinsamen Aussendung.

Unter Bioökonomie verstehen die Unis die wissensbasierte Erzeugung und Nutzung biologischer Ressourcen, um Produkte, Verfahren und Dienstleistungen in allen wirtschaftlichen Sektoren im Rahmen eines zukunftsfähigen Wirtschaftssystems bereitzustellen. So soll etwa die nachhaltige Versorgung der wachsenden Weltbevölkerung mit qualitativen und sicheren Lebensmitteln gesichert, Treibhausgasemissionen reduziert, die Verknappung von Ressourcen bewältigt und eine nachhaltige Entwicklung ermöglicht werden. Einbezogen sind dabei Land- und Forstwirtschaft, Fischerei, Lebensmittel- und Futtermittelwirtschaft, holzverarbeitende Betriebe, Zellstoff- und Papierindustrie sowie Teile der chemischen und biotechnologischen Industrie und der erneuerbaren Energiewirtschaft.

Neben der Boku sind die Universität Hohenheim, die Universität Ostfinnland, die Universität Bologna, die Universität Wageningen sowie das Paris Institute of Technology for Life, Food and Environmental Sciences vertreten.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte