Tetra Pak Österreich verzeichnet höheren Zuwachs als der Konzern

Wien - Die Österreich-Tochter des Tetra Pak-Konzerns hat im Vorjahr den Umsatz um rund 6,5 Prozent von 65,4 auf 69,7 Mio. Euro angehoben. Im Gesamtkonzern mit Sitz im Schweizer Lausanne wurde der Umsatz um 1,7 Prozent auf 10,9 Mrd. Euro gesteigert. "Starkes Wachstum bei Anlagen und Technischem Vertrieb trugen dazu bei, die zurückhaltenden Ergebnisse im Bereich Verpackungsmaterial auszugleichen", so das Unternehmen.

Auch in Österreich setzt Commercial Director Josef Meyer auf neue Produkte, "vor allem im Bereich des Technischen Service". Damit habe man bereits Erfolge bei Rauch Fruchtsäfte, Spitz und Berglandmilch eingefahren.

International lag der Umsatz im Anlagengeschäft bei fast 2 Mrd. Euro und das Geschäft mit Servicedienstleistungen überschritt zum ersten Mal in der Firmengeschichte die 1-Milliarde-Euro-Marke. Mit 20 Prozent mehr Aufträgen im Vergleich zu 2013 schloss das Processing-Geschäft zum Ende des vergangenen Jahres auf Rekordniveau. "Darüber hinaus haben wir den Absatz unserer weiterentwickelten Verpackungsformate signifikant gesteigert: Gegenüber 2013 gingen 7,1 Milliarden mehr dieser Verpackungen über die Ladentische", so Tetra Pak-Präsident Dennis Jönsson.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen