Tesla schreibt 10 Milliarden Dollar bei Vorbestellungen für "Model 3"

Das Orderbuch von Tesla füllt sich kontinuierlich: Nach 36 Stunden nach der Präsentation des Mittelklassewagens hält Tesla bereits bei 253.000 Vorbestellungen. Ende 2017 soll ausgeliefert werden.

Palo Alto (Kalifornien). Der Elektroautohersteller Tesla hat nach eigenen Angaben binnen eineinhalb Tagen Vorbestellungen im Volumen von mehr als zehn Milliarden Dollar (8,75 Mrd. Euro) für sein neues "Model 3" erhalten. 36 Stunden nach Verkaufsstart seien 253.000 der Fahrzeuge geordert worden, twitterte Firmenchef Elon Musk.

Er hatte einen Prototyp des "Model 3" am Donnerstag vorgestellt, das erste Fahrzeug des Konzerns, das für den Massenmarkt gedacht ist. Der Grundpreis soll bei 35.000 Dollar liegen. Tesla geht - inklusiver einiger Extras - von einem durchschnittlichen Verkaufspreis von 42.000 Dollar aus. Die Produktion soll Ende 2017 beginnen.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert