Tesla schränkt Autopilot-Funktion ein

Palo Alto (Kalifornien) - Der Elektroauto-Hersteller Tesla hat bei seinem jüngsten Software-Update einige Einschränkungen für seine Autopilot-Funktion eingeführt, die Fahrzeuge in der Spur halten kann. So wird das Tempo auf bewohnten Straßen und Verkehrswegen ohne Mittelstreifen nun automatisch auf die Höchstgeschwindigkeit gedrosselt, plus maximal 5 Meilen pro Stunde (rund 8 km/h).

Außerdem blieben die Autos jetzt stabiler in der Spur bei Autobahn-Abfahrten oder abgenutzten Fahrbahn-Markierungen. Weiters schaltete Tesla per Software-Update eine automatische Einpark-Funktion ein. Die Teslas können damit selbstständig sowohl in Quer-Parklücken als auch in die Garage parken und wieder zu ihrem Besitzer vorfahren, erklärte Tesla in einem Blogeintag zur neuen Software-Version.

In der Zukunft würden die Autos fahrerlos auch größere Entfernungen auf dem Weg zu ihrem Besitzer zurücklegen können und dabei selbstständig Ladestationen aufsuchen.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne