Tesla schränkt Autopilot-Funktion ein

Palo Alto (Kalifornien) - Der Elektroauto-Hersteller Tesla hat bei seinem jüngsten Software-Update einige Einschränkungen für seine Autopilot-Funktion eingeführt, die Fahrzeuge in der Spur halten kann. So wird das Tempo auf bewohnten Straßen und Verkehrswegen ohne Mittelstreifen nun automatisch auf die Höchstgeschwindigkeit gedrosselt, plus maximal 5 Meilen pro Stunde (rund 8 km/h).

Außerdem blieben die Autos jetzt stabiler in der Spur bei Autobahn-Abfahrten oder abgenutzten Fahrbahn-Markierungen. Weiters schaltete Tesla per Software-Update eine automatische Einpark-Funktion ein. Die Teslas können damit selbstständig sowohl in Quer-Parklücken als auch in die Garage parken und wieder zu ihrem Besitzer vorfahren, erklärte Tesla in einem Blogeintag zur neuen Software-Version.

In der Zukunft würden die Autos fahrerlos auch größere Entfernungen auf dem Weg zu ihrem Besitzer zurücklegen können und dabei selbstständig Ladestationen aufsuchen.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

Newsticker

Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro