Tesla - Verwaltungsrat will Aufklärung über Musk-Pläne

New York (APA/Reuters) - Der Verwaltungsrat des US-Elektroautoherstellers Tesla verlangt Insidern zufolge von Unternehmenschef Elon Musk mehr Informationen darüber, wie dieser einen Rückzug des Konzerns von der Börse finanzieren will.

Das Gremium habe zwar mehrmals über den Vorschlag beraten, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen. Detaillierte Informationen über die Finanzierung eines solches Vorhabens, habe der Verwaltungsrat von Musk jedoch nicht erhalten.

Das Gremium werde in den kommenden Tagen entscheiden, ob eine formelle Prüfung der Vorschläge Musks gestartet werde. Mit Investmentbankern werde gesprochen, ob hierzu Finanzberater hinzugezogen werden sollten, hieß es.

Musk hatte am Dienstagabend über den Kurznachrichtendienst Twitter mitgeteilt, er erwäge, den Elektroauto-Pionier von der Börse zu nehmen. Die Finanzierung eines solchen Vorhabens sei gesichert.

Jena (APA/Reuters) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einem Euro-Finanzminister eine Absage erteilt. Bei einem Bürgerdialog am Dienstag in Jena plädierte die Kanzlerin zudem dafür, den geplanten Eurozonen-Haushalt als Teil des EU-Haushalts zu schaffen und nicht als eigenständiges Etat für die 19 Länder der Währungsunion. Einem Euro-Finanzminister fehlten zwei entscheidende Dinge, sagte Merkel.
 

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Merkel lehnt Euro-Finanzminister ab

Jena (APA/Reuters) - Die beschlossene PKW-Maut soll nach Angaben der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden. "Jetzt ist das wieder auf der Tagesordnung", sagte Merkel am Dienstag auf einem Bürgerdialog in Jena. "Das soll noch in dieser Legislaturperiode kommen." Das Gesetz sei beschlossen, momentan liefen die Ausschreibungsverfahren, wer die Pkw-Maut eintreiben solle.
 

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Merkel: Pkw-Maut soll bis 2021 umgesetzt werden

Regensburg/Wien/Donauraum (APA/dpa/) - Der Sommer sorgt für einen Negativrekord in Deutschland: Noch nie zuvor wurde ein so niedriger Wasserstand auf der Donau gemessen wie am Wochenende. Deshalb konnten keine Schiffe mehr auf dem bayrischen Abschnitt zwischen Straubing und Deggendorf fahren. Anders ist die Situation in Österreich: "Schifffahrt frei" vermeldet DoRIS, das Donau River Information System auf seiner Online-Präsenz.
 

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Deutsche Donauschifffahrt steht still - Österreich ohne Sperren