Telekom-Tochter T-Mobile US soll Sprint überholen

(Reuters) - Der viertgrößte US-Mobilfunker T-Mobile soll nach dem Willen von Telekom -Chef Tim Höttges den größeren Rivalen Sprint bald überholen. "Wir haben die Nummer drei in Sichtweite", sagte Höttges am Donnerstag laut Redetext. T-Mobile US verzeichnet seit einigen Quartalen einen Kundenansturm.

"An T-Mobile US werden wir noch viel Freude haben." Insgesamt zählt der US-Mobilnetzbetreiber, an dem die Bonner zwei Drittel der Anteile halten, 52,9 Millionen Kunden - Sprint kommt auf 55 Millionen. Die Chancen für den Amerika-Ableger der Telekom, am ewigen Konkurrenten Sprint vorbeizuziehen, stehen derzeit nicht schlecht, da die Firma aus Kansas nach der gescheiterten Übernahme von T-Mobile US im Sommer und wegen Netzproblemen vor einem Scherbenhaufen steht und Vertragskunden abwandern. Um gegenzusteuern, will Sprint 2000 Leute vor die Tür setzen.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne