Telekom Austria verlängert Vorstandsvertrag von Finanzchef Mayrhofer

Wien - Siegfried Mayrhofer bleibt Finanzchef der Telekom Austria. Sein zuerst auf nur ein Jahr befristeter Vorstandsvertrag wurde in der gestrigen Aufsichtsratssitzung um bis zu fünf Jahre verlängert, teilte das Unternehmen am Mittwochnachmittag mit.

Mayrhofer ist seit 1. Juni 2014 Chief Financial Officer (CFO) der Telekom Austria. Der neue Vertrag läuft bis zum 31. Mai 2020. "Wie alle Vorstandsverträge hat dieser eine Dauer von drei Jahren mit einer Verlängerungsoption um zwei Jahre", erläuterte das Unternehmen.

Der österreichische Telekomkonzern gehört zu knapp 60 Prozent zu America Movil des mexikanischen Milliardärs Carlos Slim. Die Staatsholding ÖBIB (früher ÖIAG) hält 28,4 Prozent. Gemäß Syndikatsvertrag entscheidet Slim über zwei der drei Vorstände, die ÖBIB wiederum darf den Generaldirektor - aktuell Hannes Ametsreiter - vorschlagen. Erst kürzlich tauschten die Mexikaner den Technikvorstand Günther Ottendorfer gegen den Slim-Vertrauten Alejandro Plater aus.

Wels/Prag (APA) - Die österreichische Möbelkette XXXLutz hat den Umsatz in Tschechien im Geschäftsjahr 2016/2017 um 41 Prozent auf 2,23 Milliarden Kronen (86,18 Mio. Euro) gesteigert, berichtet die tschechische Nachrichtenagentur CTK am Montag. Der Gewinn stieg laut Geschäftsbericht um 18 Prozent auf 46 Millionen Kronen. Der Konzern hat neue Märkte eröffnet und dadurch seine Marktposition gestärkt.
 

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XXXLutz-Gruppe steigerte 2016/17 Umsatz in Tschechien um 41 Prozent

Berlin (APA/AFP) - Die deutsche Industrie hat von der Europäischen Union ein selbstbewusstes Auftreten bei den anstehenden Handelsgesprächen mit den USA gefordert. "Europa darf sich nicht erpressen lassen", erklärte BDI-Präsident Dieter Kempf am Montag. Der Automobilverband VDA mahnte aber, die EU dürfe nicht mit Vorbedingungen in die Gespräche mit US-Präsident Donald Trump am Mittwoch gehen.
 

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Deutsche Industrie für selbstbewusste EU bei Gespräch mit Trump

München (APA/Reuters) - Europas größter Versicherer Allianz will seinen südeuropäischen Kunden künftig bei Schäden an Haus oder Wohnung gleich einen Handwerker ins Haus schicken können. Die Tochter Allianz Partners kauft vom Finanzinvestor Portobello Capital den spanischen Reparatur-Dienstleister Multiasistencia, wie der Versicherer am Montag in München mitteilte.
 

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Allianz kauft Handwerker-Service aus Spanien