Telekom Austria verschiebt Start von Streamingdienst A1 Now

Wien - Die Telekom Austria verschiebt den Start des Streamingdienstes A1 Now ins nächste Jahr. Man sei gerade dabei, das Feedback aus dem Betatest einzuarbeiten, erklärte Pressesprecherin Livia Dandrea-Böhm auf APA-Anfrage. "Wir planen auch, die Features zu erweitern. Ein Launch heuer wird sich daher nicht mehr ausgehen, wir gehen vom ersten Halbjahr 2016 aus", so die Sprecherin.

Die Telekom wollte mit der Online-Videothek ursprünglich noch heuer starten. Teil des Angebots soll auch ein "Cloud Recorder" sein, mit dem das TV-Programm von 40 Sendern bis zu eine Woche lang im Nachhinein abgerufen werden kann. Von Rechteinhabern kamen aber Bedenken. Wegen der unklaren urheberrechtlichen Lage liegen laut APA-Informationen ähnliche Aufnahmefunktionalitäten von anderen Betreibern vorerst in der Schublade.

Wien (APA) - Auf die Kritik von Arbeiterkammer-Präsidentin Renate Anderl vom vergangenen Donnerstag, wonach die Vorstandsbezüge der im ATX notierten Unternehmen in Österreich "extrem zu hoch" seien, wirft das Wirtschaftsforum der Führungskräfte der AK-Präsidentin vor, eine "unnötige und nicht auf Fakten basierende Neiddebatte" zu schüren.
 

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Wirtschaftsforum der Führungskräfte: AK schürt Neiddebatte

Wien/Wels (APA) - Die Sporthandelskette Intersport hat im per Ende September abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/18 das nach eigenen Angaben "erfolgreichste Jahr seiner Unternehmensgeschichte" hingelegt. Aufgrund zahlreicher Neueröffnungen und hoher Steigerungsraten in den Bereichen Ski, Rad sowie Outdoor stieg der Österreich-Umsatz um 14 Prozent auf 575 Mio. Euro, wie das Unternehmen am Montag bekanntgab.
 

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Intersport - Umsatzsprung dank Filialexpansion und hoher Nachfrage

Brüssel (APA/Reuters) - Italien hat nach Angaben von Wirtschaftsminister Giovanni Tria nicht die Absicht, den von der EU-Kommission zurückgewiesenen Entwurf für den Haushalt 2019 zu ändern. Der vorgelegte Etat sei "sehr maßvoll" expansiv, sagte Tria am Montag vor Journalisten in Brüssel zudem.
 

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Tria: Italien wird seine Haushaltspläne nicht ändern