Telekom Austria - Barclays senkt Kursziel von 8,2 auf 8,0 Euro

Wien (APA) - Die Wertpapierexperten von Barclays haben ihr Kursziel für die Papiere der Telekom Austria von 8,2 Euro auf 8,0 Euro gesenkt. Das Anlagevotum lautet weiterhin "Equal Weight".

Die Experten haben ihre Prognosen nach der Veröffentlichung der Viertquartalszahlen der Telekom angepasst, heißt es in der Studie. Zudem reflektieren die neuen Schätzungen die jüngsten Währungsbewegungen, schreibt das Expertenteam rund um Daniel Morris.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Barclays-Analysten 0,42 Euro für 2018, sowie 0,55 bzw. 0,81 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,22 Euro für 2018, sowie 0,24 bzw. 0,27 Euro für 2019 bzw. 2020.

Am Montag am Vormittag notierten die Telekom Austria-Titel an der Wiener Börse mit minus 0,26 Prozent bei 7,55 Euro.

Analysierendes Institut Barclays

Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html. (Die veröffentlichten Weblinks werden von der Internetseite der dpa-AFX unverändert übernommen.)

Wien (APA) - Die Produktion ist heuer im Juli spürbar gestiegen. Der arbeitstägig bereinigte Produktionsindex für den Produzierenden Bereich erhöhte sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,8 Prozent, wie aus den Daten der Statistik Austria von heute, Dienstag, hervorgeht. Gegenüber dem Vormonat Juni gab es allerdings ein leichtes Minus von 0,1 Prozent.
 

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Produktion erhöhte sich im Juli um 4,8 Prozent

Berlin (APA/Reuters) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat vor einer Aushöhlung des internationalen Handelssystems der WTO gewarnt und entschlossenen Widerstand Deutschlands dagegen angekündigt. Die Welthandelsorganisation (WTO) stehe vor "riesigen Herausforderungen", sagte Merkel am Dienstag beim Tag der Deutschen Industrie in Berlin mit Blick auf die Strafzölle der USA.
 

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Merkel warnt vor Aushöhlung des internationalen WTO-Handelssystems

Peking (APA/AFP) - China bleibt im Handelskrieg mit den USA offen für Verhandlungen, will aber nicht "mit dem Messer an der Kehle" Gespräche führen. Peking stehe Verhandlungen weiterhin aufgeschlossen gegenüber, beide Konfliktparteien müssten sich aber "mit Respekt" und auf Augenhöhe begegnen, sagte Vize-Handelsminister Wang Shouwen am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Peking.
 

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China: Nicht "mit dem Messer an der Kehle" mit USA verhandeln