Telekom Austria - Barclays senkt Kursziel von 8,2 auf 8,0 Euro

Wien (APA) - Die Wertpapierexperten von Barclays haben ihr Kursziel für die Papiere der Telekom Austria von 8,2 Euro auf 8,0 Euro gesenkt. Das Anlagevotum lautet weiterhin "Equal Weight".

Die Experten haben ihre Prognosen nach der Veröffentlichung der Viertquartalszahlen der Telekom angepasst, heißt es in der Studie. Zudem reflektieren die neuen Schätzungen die jüngsten Währungsbewegungen, schreibt das Expertenteam rund um Daniel Morris.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Barclays-Analysten 0,42 Euro für 2018, sowie 0,55 bzw. 0,81 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,22 Euro für 2018, sowie 0,24 bzw. 0,27 Euro für 2019 bzw. 2020.

Am Montag am Vormittag notierten die Telekom Austria-Titel an der Wiener Börse mit minus 0,26 Prozent bei 7,55 Euro.

Analysierendes Institut Barclays

Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html. (Die veröffentlichten Weblinks werden von der Internetseite der dpa-AFX unverändert übernommen.)

Rom/Amsterdam (APA) - Nach seiner überraschenden Ernennung zum neuen Chef des Autobauers Fiat Chrysler (FCA) macht sich der britische Manager Mike Manley nun in Turin an die Arbeit. Am Montag leitete er ein erstes Treffen des Group Executive Council, dem Gremium aus den Chefs der verschiedenen Gruppenbereiche, berichteten italienische Medien.
 

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Neuer Fiat Chrysler-Chef Manley macht sich in Turin an die Arbeit

Palo Alto (Kalifornien) (APA/AFP) - Der US-Elektroautobauer Tesla fordert laut einem Bericht des "Wall Street Journal" Geld von Zulieferern zurück. Tesla habe vergangene Woche an einige seine Zulieferer eine entsprechende Aufforderung geschickt, berichtete die Zeitung am Montag unter Berufung auf das Schreiben.
 

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Tesla fordert Geld von Zulieferern zurück

Linz (APA) - Der Zivilprozess gegen die Frau und die Kinder des Drogeriemarktgründers Anton Schlecker am Landesgericht Linz ist mit einem Vergleich in Millionenhöhe beendet worden. Der Masseverwalter der österreichischen Schlecker-Nachfolgerkette dayli, Rudolf Mitterlehner, bestätigte der APA am Montag einen entsprechenden Bericht der "Bild am Sonntag". Über den Betrag wurde Stillschweigen vereinbart.
 

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Vergleich in Millionenhöhe im Schlecker-Prozess in Linz