Telefonisch Geldüberweisung gefordert - FMA warnt vor Betrügern

Wien (APA) - Die Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) warnt vor Betrügern, die sich telefonisch als FMA-Mitarbeiter ausgeben und als Schutz vor angeblich drohenden Kontosperren Geldüberweisungen fordern. Teilweise scheint als Telefonnummer sogar jene der Österreichischen Nationalbank (OenB) auf. Behördliche Maßnahmen werden grundsätzlich nicht per Telefon geklärt, warnte die FMA am Dienstag in einer Aussendung.

Außerdem fordere die FMA "niemals Kontodaten telefonisch oder per E-Mail von Privatpersonen an". Die Betrüger begründen ihre Forderungen damit, dass eine Kontosperre drohe, die man nur durch Beitritt zu einem "Schutzprogramm" oder einer "Geschädigtengemeinschaft" abwenden könne. Zum Teil werden dafür auch Zahlungen gefordert.

Eine andere Begründung ist, dass man irrtümlich im Internet eine hohe Zahlungsverpflichtung eingegangen sei und die FMA das Konto bis zum Erwirken einer Kulanzlösung sperren müsse. Teilweise wird dazu missbräuchlich die Telefonnummer OeNB - +43 (0)1 40-420 - verwendet. Betroffene sollen auf keinen Fall irgendwelche Zahlungen leisten und keinesfalls die Kontodaten bekanntgeben, so die FMA.

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