Telecom Italia will 7.500 Stellen streichen

Rom/Mailand (APA) - Telecom Italia hat den Gewerkschaften in Italien einen Plan unterbreitet, der die Frühpensionierung von bis zu 5.000 Mitarbeitern vorsieht. Der Abbau von weiteren 2.500 Jobs soll bis 2020 hauptsächlich über Abfertigungen erfolgen, hieß es am Donnerstag aus Gewerkschaftskreisen. Vorgesehen ist andererseits aber auch die Anstellung von 2.000 jungen Mitarbeitern.

Italiens größter Telekomkonzern, dessen größter Anteilseigner das französische Medienunternehmen Vivendi ist, beschäftigt im Heimatland fast 60.000 Mitarbeiter. Bei Telecom Italia gab es bis Ende 2017 einen Solidarpakt. Unter der Maßgabe, dass niemand entlassen wird, arbeiteten manche Mitarbeiter Teilzeit und verdienten entsprechend weniger.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte