Telecom-Italia-Verwaltungsratspräsident übernimmt CEO-Funktionen

Nach dem Rücktritt von Telecom Italia-Chef Marco Patuano übernimmt der Verwaltungsratspräsident des Unternehmens, Giuseppe Recchi, interimistisch seine Agenden. Recchi soll bis zur Ernennung eines Nachfolger Patuanos als CEO amtieren. Als Favorit im Rennen um Patuanos Nachfolge gilt der Chef der italienischen Privatbahn NTV, Flavio Cattaneo.

Patuano wird für das einvernehmliche Ende seiner zweieinhalbjährigen Amtszeit eine Abfertigung von 6 Mio. Euro erhalten, teilte der italienische Telekom-Konzern am Dienstag mit und bestätigte damit entsprechende Medienberichte. Offiziell nannte der Konzern keine Gründe für das Aus.
Medienberichten zufolge liegt Patuano mit dem französischen Großaktionär Vivendi und dessen Verwaltungsratschef Vincent Bollore im Streit. Vivendi hatte die Beteiligung an Telecom Italia in weniger als einem Jahr verdreifacht und hält nunmehr 24,9 Prozent an dem früheren Monopolisten.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los