Taylor Swift knackt die 50-Millionen-Marke bei Instagram

US-Sängerin Taylor Swift (25) freut sich über eine neue Rekordmarke auf der Foto-Plattform Instagram. "50 Millionen Follower!! Vielen Dank, Leute", schrieb sie am Donnerstag auf ihrer Seite. Als Follower werden Nutzer bezeichnet, die das Profil eines anderen Nutzers abonnieren und so über dessen neuste Einträge auf dem Laufenden gehalten werden.

"Ich bin mir ziemlich sicher, dass das nur an meinen süßen Katzen liegt", schrieb Swift in Anspielung auf Tierbilder, die sie hin und wieder postet. Die Facebook-Tochter Instagram, die mittlerweile über 400 Millionen Nutzer weltweit hat, verriet kürzlich, dass die beliebtesten fünf Profile von weiblichen Promis betrieben werden: Auf Swift folgen demnach Kim Kardashian, Beyonce, Selena Gomez und Ariana Grande. In der Beliebheits-Rangliste bei Twitter führt US-Sängerin Katy Perry mit mehr als 76.000 Followern.

Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi taxiert den Wert seiner Tochterfirma Universal Music Group (UMG) auf mehr als 40 Milliarden Dollar (rund 34 Milliarden Euro). Er habe gerade in dieser Woche eine entsprechende Schätzung gesehen, sagte Vivendi-Chef Arnaud de Puyfontaine am Freitag auf einer Branchenkonferenz in Barcelona. Er gehe aber davon aus, dass der Wert noch darüber liege.
 

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Vivendi-Chef schätzt Wert der Musiksparte auf über 40 Mrd. Dollar

München (APA/dpa) - Es ist Tag eins nach der Hiobsbotschaft. Die Siemens-Mitarbeiter in Leipzig und Görlitz wissen seit weniger als 24 Stunden, dass ihre Werke mit zusammen 920 Arbeitsplätzen geschlossen werden sollen. Und in Erfurt steht das Generatorenwerk auf der Kippe. Doch statt resignierter Katerstimmung herrscht vor allem Wut.
 

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Unverständnis und Wut: Siemens-Mitarbeiter bangen um ihre Zukunft

London/Göteborg (APA/dpa/AFP/Reuters) - Großbritannien und die Europäische Union geben die Hoffnung auf einen raschen Durchbruch bei den Brexit-Verhandlungen noch nicht auf. Doch müsse London spätestens bis Anfang Dezember Zugeständnisse machen, sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk am Freitag in Göteborg. Nur dann könne Mitte Dezember die zweite Verhandlungsphase eingeläutet werden.
 

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Warten auf Bewegung beim Brexit - EU präzisierte Frist für London