Taxi-Kolonne protestiert in Brüssel gegen Uber

Mehr als 600 Taxifahrer haben am Dienstag in Brüssel den Verkehr teilweise lahmgelegt, um gegen die Konkurrenz durch das US-Unternehmen Uber zu protestieren. Nach Polizeiangaben fuhren knapp 630 Taxis aus Belgien und dem benachbarten Frankreich von einem Sammelpunkt quer durch die Stadt bis in das Europaviertel mit den EU-Institutionen.

Uber ist in einer Reihe von Ländern im Visier der Justiz, sowohl für seine Vermittlung von Fahrten zwischen Privatleuten als auch für die Vermittlung von Autos mit Fahrer. In Brüssel protestierten die Taxifahrer gegen eine regionale Regelung, die insbesondere der Beförderung zwischen Privatleuten einen rechtlichen Rahmen verschaffen soll. Uber, dessen Dienst in Belgien im Prinzip verboten ist, hatte den Plan begrüßt. Weltweit ist Uber in mehr als 200 Städten in 54 Ländern verfügbar.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte