Taxi-Kolonne protestiert in Brüssel gegen Uber

Mehr als 600 Taxifahrer haben am Dienstag in Brüssel den Verkehr teilweise lahmgelegt, um gegen die Konkurrenz durch das US-Unternehmen Uber zu protestieren. Nach Polizeiangaben fuhren knapp 630 Taxis aus Belgien und dem benachbarten Frankreich von einem Sammelpunkt quer durch die Stadt bis in das Europaviertel mit den EU-Institutionen.

Uber ist in einer Reihe von Ländern im Visier der Justiz, sowohl für seine Vermittlung von Fahrten zwischen Privatleuten als auch für die Vermittlung von Autos mit Fahrer. In Brüssel protestierten die Taxifahrer gegen eine regionale Regelung, die insbesondere der Beförderung zwischen Privatleuten einen rechtlichen Rahmen verschaffen soll. Uber, dessen Dienst in Belgien im Prinzip verboten ist, hatte den Plan begrüßt. Weltweit ist Uber in mehr als 200 Städten in 54 Ländern verfügbar.

Washington (APA/dpa-AFX) - In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche überraschend weiter gesunken und auf den tiefsten Stand seit fast 50 Jahren gefallen. Die Anträge gingen um 8.000 auf 207.000 zurück, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. So niedrig war die Zahl der Erstanträge zuletzt im Dezember 1969.
 

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US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf tiefstem Stand seit 1969

Wien/Linz (APA) - Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) hat im Korruptionsprozess rund um die Privatisierung der Bundeswohnungen und den Linzer Terminal Tower erneut sein Handeln verteidigt. Die Vergabe der Bundeswohnungen sei korrekt, transparent und ein Erfolg für die Republik gewesen. Aber bei der ersten Einvernahme sah Grasser noch eine "katastrophale Optik" durch das Provisionsgeschäft bei der Buwog.
 

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Grasser-Prozess - Grasser verteidigt Vergabe, "Optik katastrophal"

Frankfurt/Wolfsburg (APA/Reuters) - Die Kernmarke Volkswagen des VW-Konzerns soll nach dem Willen von Konzernchef Herbert Diess schon vier bis fünf Jahre früher als bisher geplant eine Rendite von sechs Prozent erreichen. Spätestens 2021 wolle Diess die Marke von sechs statt der bisher bis dahin angestrebten vier Prozent Gewinn vom Umsatz schaffen, berichtete das "Manager Magazin" am Donnerstag ohne Angabe von Quellen.
 

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Magazin: VW-Chef will höhere Rendite bei VW früher erreichen