Tanken in vielen Urlaubsländern der Österreicher teuer

Wer mit dem Auto in den Urlaub fährt, muss mit deutlich höheren Spritkosten rechnen als in Österreich. In Italien kostet eine 50-Liter-Tankfüllung Eurosuper um 17 Euro mehr als in Österreich, 50 Liter Diesel kosten in dem beliebten Reiseziel 14,50 Euro mehr als hierzulande, erhob der Verkehrsclub Österreich (VCÖ).

Auch in Kroatien ist beim Tanken mehr zu zahlen, bei 50 Liter kostet Diesel um 3 Euro mehr, Eurosuper kommt 5 Euro teurer. "Wer erwartet, dass bei Urlaubsreisen in osteuropäischen Staaten die Spritpreise viel billiger sind als in Österreich, irrt. Im Gegenteil, in Rumänien, Ungarn, Tschechien und der Slowakei ist für Diesel sogar mehr zu zahlen als in Österreich", so VCÖ-Experte Gansterer am Freitag in einer Aussendung. Weniger als in Österreich kostet Diesel in Luxemburg, Polen, Estland und Lettland. Eurosuper ist in Bulgarien am billigsten.

Auch die Niederlande zählten zu den Hochpreisstaaten beim Sprit, ebenso wie die Schweiz, wo durch den starken Franken Treibstoff für Urlauber aus Euro-Staaten im Vergleich zum Vorjahr deutlich teurer geworden ist.

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Lufthansa kann nach Einschätzung eines Experten noch in diesem Jahr mit der Genehmigung der EU-Kommission für den Kauf eines großen Teils der insolventen Air Berlin rechnen - aber nur unter harten Bedingungen. "Es wird Auflagen geben, die noch über die Abgabe von Slots hinausgehen dürften", erklärte Luftfahrtexperte Ulrich Schulte-Strathaus am Dienstag bei einer Branchenkonferenz in Frankfurt.
 

Newsticker

Lufthansa muss mit harten EU-Auflagen rechnen

Dallas (Texas)/New York (APA/Reuters) - Der US-Telekomkonzern AT&T will nach dem Einspruch der US-Regierung die geplante milliardenschwere Übernahme des Medienkonzerns Time Warner vor Gericht durchboxen. AT&Ts Prozessanwalt Dan Petrocelli sagte dem Sender CNBC am Dienstag, dass das Fusionsvorhaben keine Bedrohung für die Verbraucher darstelle. Die Klage des Justizministeriums sei deshalb "töricht".
 

Newsticker

AT&T-Anwalt will für Time-Warner-Kauf vor Gericht ziehen

Wien/Wels (APA) - Der oberösterreichische Industrielle Stefan Pierer hat über ihm nahestehende Gesellschaften seinen Anteil an der KTM Industries AG weiter aufgestockt. Die Pierer Industrie AG habe von Organen der KTM Industries AG sowie von der Gesellschaft nahestehenden Personen insgesamt 12,2 Mio. Aktien zu je 4,80 Euro/Aktie erworben. Das entspreche rund 5,42 Prozent des Grundkapitals.
 

Newsticker

Pierer stockt bei KTM Industries auf