T-Mobile/Sprint-Einigung könnte binnen drei Wochen stehen

New York (APA/Reuters) - Das Tauziehen um eine Fusion der Deutsche-Telekom-Tochter T-Mobile US mit Sprint soll Insidern zufolge bald ein Ende haben. Eine Einigung werde nun binnen drei Wochen erwartet, sagten mehrere mit dem Vorgang vertraute Personen heute, Mittwoch, zur Nachrichtenagentur Reuters.

Beide Unternehmen träfen bereits Vorbereitungen, um Sonderkomitees aus Managern zu bilden, die über eine Fusion der Nummern drei und vier des US-Mobilfunkmarktes entscheiden sollen. Dies sei nötig, weil die beiden US-Unternehmen von ihren Großaktionären Telekom und Softbank beherrscht werden. Es seien zudem bereits unabhängige Berater an Bord, die die Fusionspläne bewerten sollten.

Voraussichtlich werde die Telekom die Mehrheit an dem fusionierten Unternehmen halten, sagten die Insider. Softbank und andere Sprint-Anteilseigner würden voraussichtlich auf einen Anteil von 40 Prozent kommen. Endgültig sei dies aber noch nicht festgezurrt. Sprint und T-Mobile US wollten die Angaben nicht kommentieren.

Ingolstadt (APA/dpa/AFP) - Im Zuge der Abgasaffäre startet Autobauer Audi ab Mittwoch den ersten von insgesamt acht Rückrufen für Modelle mit V-TDI-Motoren in Deutschland. Das teilte die VW-Tochter am Montag in Ingolstadt mit. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) habe die dafür nötige Freigabe erteilt.
 

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Audi startet Rückruf von Diesel-Autos in Deutschland

Hamburg/Wolfsburg (APA/Reuters) - Volkswagen will beim Umstieg auf die Elektromobilität seine herausgehobene Position in der Autoindustrie behalten. "Wir werden günstiger sein als Tesla und wir haben dann die großen Skaleneffekte", sagte Konzernchef Herbert Diess der Branchenzeitung "Automotive News". Die Plattform sei "bereits für 50 Millionen Elektroautos gebucht, und wir haben Batterien für 50 Millionen Elektroautos beschafft".
 

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Volkswagen-Chef spricht von 50 Millionen Elektroautos

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