T-Mobile Österreich kämpft gegen den Schwund beim Ergebnis

Wien (Reuters) - Österreichs zweitgrößter Mobilfunkanbieter T-Mobile will seinen Ergebnisschwund im laufenden Jahr stoppen. Das operative Ergebnis (Ebitda) werde sich voraussichtlich stabil entwickeln, sagte Firmenchef Andreas Bierwirth am Montag. In den darauffolgenden Jahren solle das Ebitda dann steigen - "hoffentlich", sagte Bierwirth. Im vergangenen Jahr war der operative Gewinn um knapp ein Fünftel auf 192 Millionen Euro geschrumpft.

Wien (Reuters) Der Mobilfunkanbieter T-Mobile will seinen Ergebnisschwund in Österreich im laufenden Jahr stoppen. Das operative Ergebnis (Ebitda) werde sich voraussichtlich stabil entwickeln, sagte Firmenchef Andreas Bierwirth am Montag. In den darauffolgenden Jahren solle das Ebitda dann steigen - "hoffentlich", sagte Bierwirth. Im vergangenen Jahr war der operative Gewinn um knapp ein Fünftel auf 192 Millionen Euro geschrumpft.

Wie sich der österreichische Mobilfunkmarkt künftig entwickle, werde auch stark vom erwarteten Start neuer Quereinsteiger abhängen. Diesen erwarte T-Mobile für Januar. T-Mobile wolle seinen Marktanteil in Österreich bei knapp 30 Prozent stabil halten - mit neuen Tarifmodellen aber verstärkt zahlungskräftige Kundschaft anlocken.

Madrid (APA/Reuters) - Die Korrektur der Bilanz für 2017 versetzt den Aktien von Dia einen weiteren Schlag. Die Titel der hoch verschuldeten spanischen Supermarktkette fielen am Montag um mehr als 20 Prozent auf ein Rekordtief von 0,70 Euro.
 

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Spanische Supermarktkette Dia musste Bilanz 2017 korrigieren

München (APA/dpa/Reuters) - Die US-Kartellbehörde FTC hat die milliardenschwere Fusion des deutschen Industriegaseherstellers Linde mit dem US-Konkurrenten Praxair zum weltgrößten Industriegase-Konzern unter Auflagen genehmigt. Das teilte die Behörde am Montag mit.
 

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USA genehmigen Linde-Praxair-Fusion unter Auflagen

Wien (APA) - Die Wettbewerbsbehörde (BWB) will stärker gegen unfaire Geschäftspraktiken zwischen großen und kleinen Betrieben vorgehen. "Die Benachteiligung von marktschwachen Vertragspartnern kann zu Wettbewerbsverzerrungen führen", sagte BWB-Chef Theodor Thanner am Montag bei der Präsentation eines "Fairnesskatalogs für Unternehmen".
 

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BWB will schärfer gegen unfaire Geschäftspraktiken vorgehen