Syngenta lässt sich bei Partnersuche nicht in die Karten schauen

Der Agrarchemiekonzern Syngenta lässt sich bei seinen Fusionsgesprächen mit Wettbewerbern nicht in die Karten schauen. "Wir sind in einer Phase, wo wir verschiedene Kombinationen betrachten", sagte Syngenta-Verwaltungsratpräsident Michel Demare am Mittwoch auf einer Veranstaltung in Zug.

Auf die Frage nach einer möglichen Fusion mit dem chinesischen Wettbewerber ChemChina sagte er: "Wir müssen diskret bleiben, bis die Dinge passieren." Angesichts der fortschreitenden Konsolidierung der Branche müsse sich auch Syngenta nach einem Partner umsehen.

Vergangenes Jahr hatte der Konzern erfolgreich die Übernahmeavancen des Saatgut-Marktführers Monsanto abgeblockt. Doch kürzlich hatte Demare erklärt, das Unternehmen sehe sich nach Partnern um und führe Gespräche mit China National Chemical (ChemChina), Monsanto und weiteren Anbietern.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte