Syngenta geht in New York von der Börse

Basel (APA/sda) - Die Aktien des Agrochemiekonzerns Syngenta können nun auch nicht mehr in New York gehandelt werden. Nach dem grundsätzlichen Entscheid zum Börsenabgang sind nun die Termine bekannt. Das Delisting an der New Yorker NYSE ist auf den 18. Jänner festgelegt, wie Syngenta am Montag mitteilte. Bereits ab Montag wird aber kein Handel mehr möglich sein. Der letzte Handelstag in Zürich war der 5. Jänner.

Bereits Ende Dezember gab Syngenta bekannt, dass der Konzern seine sogenannten ADS von der Börse in New York nimmt. ADS sind Aktienersatzscheine, über die die Stammaktien ausländischer Unternehmen an der amerikanischen Börsen gehandelt werden können.

Das Schweizer Unternehmen wurde für 43 Mrd. Dollar (35,7 Mrd. Euro) von ChemChina übernommen. Mitte letzten Dezember hatte das Appellationsgericht Basel-Stadt sämtliche im Publikum verbliebenen Syngenta-Aktien für kraftlos erklärt. Kurz darauf bewilligte die Regulierungsbehörde der Schweizer Börse SIX das Delisting der Syngenta-Papiere per 8. Jänner 2018.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte