Syngenta-Chef - Übernahme durch ChemChina läuft wie geplant

ChemChina kommt mit der Übernahme des Schweizer Pflanzenschutz- und Saatgutproduzenten Syngenta wie geplant voran. "Wir sind sehr gut im Einklang mit dem, was wir im Februar angekündigt haben hinsichtlich behördlicher Genehmigungen und Abschluss bis zum Jahresende", sagte Syngenta-Chef John Ramsay am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters. Das gelte auch für den Genehmigungsprozess in den USA.

Der Chemieriese aus Peking will für Syngenta 43 Mrd. Dollar (38 Mrd. Euro) auf den Tisch legen. Vollzogen sein soll der bisher größte Zukauf eines chinesischen Unternehmens im Ausland bis Jahresende. Dem Deal müssen allerdings zahlreiche wichtige Kartellbehörden zustimmen, insbesondere der Ausschuss für ausländische Investitionen CFIUS in den USA.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte