Syngenta: Auch neues Monsanto-Angebot spiegelte Wert nicht wider

Der Schweizer Agrochemiekonzern Syngenta hat bestätigt, dass er ein nachgebessertes Übernahmeangebot des US-Rivalen Monsanto zurückgewiesen hat. Die Entscheidung sei von allen Verwaltungsratsmitgliedern mitgetragen worden, teilte der Konzern aus Basel am Mittwoch mit. Auch die erhöhte Offerte habe den Wert von Syngenta bei weitem nicht widergespiegelt und es bestünden Risiken für die Umsetzung.

Monsanto habe für eine Syngenta-Aktie 433 Franken (399,67 Euro) angeboten - 245 Franken in bar und 2,229 eigene Aktien. Der Konzern aus St. Louis hatte zuvor mitgeteilt, dass er die Pläne für einen Zusammenschluss mit Syngenta nicht weiterverfolgt .

Der südafrikanische Steinhoff-Großaktionär Christo Wiese kappt nach seinem Rücktritt als Verwaltungsratschef weitere Verbindungen zu dem angeschlagenen Handelsriesen. Wiese sagte am Freitag den Verkauf der Einzelhandelskette Shoprite an Steinhoffs Afrika-Tochter STAR ohne Angabe von Gründen ab.
 

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Steinhoff-Großaktionär sagt Milliarden-Firmenverkauf ab

Der kriselnde Möbelhändler Steinhoff - Muttergesellschaft von Kika/Leiner - lässt seinen Ankündigungen Taten folgen und versilbert Anteile an der südafrikanischen Investmentgesellschaft PSG Group. So habe das Unternehmen 20,6 Millionen Aktien oder 9,5 Prozent der Anteile an PSG verkauft, teilte Steinhoff am Freitag mit.
 

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Steinhoff verkauft Anteile an südafrikanischer Investmentgesellschaft

Am Mittwoch ist die Air-Berlin-Tochter Niki pleitegegangen. Noch gibt es eine leise Hoffnung, die Firma zu erhalten. Unterdessen fischen Konkurrenten bereits nach den hoch qualifizierten Niki-Mitarbeitern. Und auch die Kunden können hoffen, dass sie nicht um ihr Geld umfallen. Die deutsche Regierung muss aber einen Teil ihres 150 Mio. Euro schweren Überbrückungskredits für Air Berlin abschreiben.
 

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Niki-Pleite - Chancen für Mitarbeiter und letzte Hoffnung für Firma