Swiss Re: Softbank wird mit höchstens zehn Prozent einsteigen

Zürich (APA/Reuters) - Der japanische Softbank-Konzern dürfte sich mit höchstens zehn Prozent am Schweizer Rückversicherungskonzern Swiss Re beteiligen. Die Verhandlungen seien weiterhin in einem frühen Stadium und es gebe keine Gewissheit, ob es zu einem Einstieg von Softbank oder einer strategischen Partnerschaft komme, teilte der Konzern aus Zürich am Mittwoch mit.

Ebenso seien Konditionen, Zeitplan oder Form einer Transaktion oder Partnerschaft offen. Eine Kapitalerhöhung im Rahmen der Transaktion schließt die Nummer zwei der Rückversicherungsbranche angesichts einer starken Kapitalausstattung weiterhin aus.

Die beiden Unternehmen verhandeln seit einiger Zeit über eine Partnerschaft. Medienberichten zufolge stand im Raum, dass Softbank rund ein Viertel der Swiss-Re-Anteile für fast 10 Mrd. Dollar (8 Mrd. Euro) übernimmt.

Berlin (APA/Reuters) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Standfestigkeit der EU bei den Brexit-Verhandlungen gefordert. "Wir wollen ein geordnetes Verlassen Großbritanniens, aber nicht um jeden Preis. Wir dürfen uns den Binnenmarkt nicht zerstören lassen", sagte die Kanzlerin am Montag auf dem Unternehmertag des Außenhandelsverbands BGA in Berlin.
 

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Brexit - Merkel: "Dürfen uns Binnenmarkt nicht zerstören lassen"

Wien (APA/Reuters) - Der Finanzinvestor Advent bereitet Finanzkreisen zufolge einen Börsengang oder Verkauf der Wiener Addiko Bank vor, die aus der zusammengebrochenen Krisenbank Hypo Alpe Adria hervorgegangen ist. Die Investmentbanken Goldman Sachs und Citi sollen Advent bei dem Prozess beraten, sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.
 

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Finanzinvestor Advent bereitet Ausstieg bei Addiko Bank vor

Berlin/Rüsselsheim (APA/dpa) - Autohersteller wie VW mussten wegen unzulässiger Abgastechnikmanipulation bereits Diesel-Fahrzeuge zurückrufen - verpflichtend. Im Abgasskandal gerät nun auch Opel zunehmend in Visier der Behörden und immer stärker unter Druck. Das deutsche Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) will für den Autobauer einen Rückruf von rund 100.000 Diesel-Fahrzeugen anordnen.
 

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Deutschland - Rückruf für 100.000 Opel-Diesel "steht kurz bevor"