Swiss Re: Softbank wird mit höchstens zehn Prozent einsteigen

Zürich (APA/Reuters) - Der japanische Softbank-Konzern dürfte sich mit höchstens zehn Prozent am Schweizer Rückversicherungskonzern Swiss Re beteiligen. Die Verhandlungen seien weiterhin in einem frühen Stadium und es gebe keine Gewissheit, ob es zu einem Einstieg von Softbank oder einer strategischen Partnerschaft komme, teilte der Konzern aus Zürich am Mittwoch mit.

Ebenso seien Konditionen, Zeitplan oder Form einer Transaktion oder Partnerschaft offen. Eine Kapitalerhöhung im Rahmen der Transaktion schließt die Nummer zwei der Rückversicherungsbranche angesichts einer starken Kapitalausstattung weiterhin aus.

Die beiden Unternehmen verhandeln seit einiger Zeit über eine Partnerschaft. Medienberichten zufolge stand im Raum, dass Softbank rund ein Viertel der Swiss-Re-Anteile für fast 10 Mrd. Dollar (8 Mrd. Euro) übernimmt.

Wien/Pfäffikon (APA) - Bei der insolventen Modekette Charles Vögele sind laut "Presse" (online) noch zwei Interessenten im Rennen - diese sind höchst unterschiedlich und bisher noch nicht in Österreich tätig. Demnach bietet zum einen der deutsche Finanzberater GA Europe, der sich auf Restrukturierungen spezialisiert hat. Auch der niederländische Modekonzern Victory and Dreams wolle zuschlagen.
 

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Vögele - Noch zwei Bieter im Rennen, Zuschlag am Donnerstag möglich

Wien (APA) - Die Umstellung auf einen praxisnäheren Messzyklus bei Pkw-Abgastests sorgt im Herbst für längere Lieferzeiten bei Neuwagen, warnt die Autoindustrie. "Alle Modelle müssen neu geprüft werden, inklusive allen einzelnen Modellvarianten, die sich aufgrund diverser Ausstattungs-, Motorisierungsmöglichkeiten etc. unterscheiden", so Günther Kerle, Sprecher der österreichischen Automobilimporteure.
 

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Pkw-Hersteller: Neuer Abgastest sorgt für längere Lieferzeiten

Berlin (APA/Reuters) - Immer mehr Flüchtlinge und Migranten werden in den deutschen Arbeitsmarkt integriert. Im Mai 2018 gingen nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeit (BA) vom Dienstag 306.574 Personen aus den acht Haupt-Asylzugangsländern einer Beschäftigung nach. Im Mai 2017 waren es noch 203.736 Personen gewesen. Stark gestiegen ist auch die Zahl der sozialversicherten Beschäftigten:
 

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Immer mehr Flüchtlinge in Deutschland in Arbeitsmarkt integriert