Swiss Re - Katastrophen kosten Versicherer heuer 136 Mrd. Dollar

Zürich (APA/Reuters) - Eine verheerende Wirbelsturmserie in den USA und der Karibik hat das zu Ende gehende Jahr zu einem der teuersten für die Versicherungsbranche gemacht. Die versicherten Schäden summieren sich nach vorläufigen Schätzungen des Schweizer Rückversicherungskonzerns Swiss Re auf 136 Mrd. Dollar (115,03 Mrd. Euro).

Das sei der dritthöchste Wert seit Beginn der Erhebung, wie der weltweit zweitgrößte Rückversicherer am Mittwoch mitteilte. Die gesamten Schäden beliefen sich auf schätzungsweise 306 Mrd. Dollar.

Vor allem in der zweiten Jahreshälfte ereigneten sich große Katastrophen, allen voran die drei Wirbelstürme "Harvey", "Irma" und "Maria" - im Branchenjargon "HIM" genannt - sowie Waldbrände in Kalifornien. Weltweit forderten Katastrophen 2017 mehr als 11.000 Tote und Vermisste und damit ähnlich viele wie 2016.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte